Pädagogische Betreuungsangebote

in den Schulen des Landes Nordrhein-Westfalen des Landes Nordrhein-Westfalen ab dem 22. Februar 2021 für ausgewiesene Jahrgangsstufen im Wechsel- oder Distanzunterricht. 
 

Betreuungsangebote für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6

Wer darf an der Betreuung teilnehmen?

Grundsätzlich gilt: Der Wechselunterricht ab 22. Februar 2021 ist der schulische Beitrag zur Eindämmung der Pandemie durch die konsequente Reduzierung von Kontakten. Daher muss vor der Anmeldung die Möglichkeit der Betreuung zu Hause sorgfältig geprüft werden, das gilt unabhängig davon, ob ein OGS- oder Betreuungsvertrag besteht oder nicht. Für die Betreuung ist eine Anmeldung erforderlich. (Das Formular steht rechts unter "Downloads" zur Verfügung). Eltern werden gebeten, möglichst frühzeitig und verlässlich (zur Ermöglichung von konstanten Gruppenzusammensetzungen) ihren dringenden Betreuungsbedarf anzumelden.

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6, die nach Erklärung ihrer Eltern an den Distanzlerntagen nicht zuhause betreut werden können oder bei denen nach Rücksprache mit dem zuständigen Jugendamt eine Kindeswohlgefährdung vorliegen könnte. Für Kinder mit OGS- oder Betreuungsvertrag gilt das Betreuungsangebot auch an den Nachmittagen der Präsenztage. Die Vorlage einer Arbeitgeberbescheinigung ist nicht erforderlich.

Für einen Teil der Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, die zu Hause nicht betreut werden können, gilt das auch über die Jahrgangsstufe 6 hinaus (siehe unten).

Welche Regelungen gelten für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf oder im Gemeinsamen Lernen?

Neben den Klassen der Primarstufe kehren an den Förderschulen auch die Abschlussklassen in den Präsenzunterricht zurück.

Schülerinnen und Schüler, auch in höheren Altersstufen, die nicht ohne Betreuung zu Hause am Distanzunterricht teilnehmen können – insbesondere in den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung – haben im Rahmen der personellen Möglichkeiten der Förderschulen bzw. der Schulen des Gemeinsamen Lernens einen Anspruch auf eine Betreuung in der Schule.

Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung, die nach § 9 Absatz 1 Schulgesetz grundsätzlich als Ganztagsschulen geführt werden, bieten in den betroffenen Jahrgangsstufen auch weiterhin ganztägige Präsenztage an. Bei personell bedingten, unvermeidlichen Einschränkungen ist die Schulaufsicht zu informieren.

Die zur Teilhabe an Bildung gemäß § 112 SGB IX bzw. § 35a SGB VIII einzusetzenden Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter können auch im häuslichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler unterstützen. Bei der Entscheidung des Sozial- oder Jugendamtes über den Einsatz im häuslichen Umfeld sind die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler einzubeziehen.

Welche Regelungen gelten für Ganztags- und Betreuungsangebote in der Sekundarstufe I?

Grundsätzlich gilt auch für die Sekundarstufe I, dass für die Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht Ganztagsangebote noch nicht regelhaft aufgenommen werden. Über die konkrete zeitliche Ausgestaltung der Präsenztage als ganztägige Lerntage wird vor Ort unter Berücksichtigung der räumlichen und personellen Kapazitäten entschieden. Die pädagogische Betreuung für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 (sowie gegebenenfalls darüber hinaus für einen Teil der Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung) entsprechend sicherzustellen. Zudem gilt auch weiterhin für Schülerinnen und Schüler aller Klassen, die zu Hause aus unterschiedlichen Gründen nicht erfolgreich am Distanzunterricht teilnehmen können, weiterhin die Möglichkeit, durch die Schule das Angebot der erweiterten Betreuung zu erhalten.

In welchem Zeitumfang wird die Betreuung angeboten?

Angebote des offenen Ganztags werden noch nicht regelhaft aufgenommen.

Die Betreuung findet an allen Tagen (Montag-Freitag) statt.

Die Betreuung findet für Kinder, die im Normalbetrieb an der OGS oder anderen Betreuungsangeboten teilnehmen, zeitlich im üblichen Umfang des regulären Unterrichts- und Ganztags- bzw. Betreuungszeitraums statt, der auch im Normalbetrieb stattfinden würde.

Für Kinder ohne OGS- bzw. Betreuungsvertrag kann die Betreuung im Rahmen der Unterrichtszeiten in Anspruch genommen werden. Individuelle Regelungen können vor Ort getroffen werden. Eine regelmäßige Teilnahme ist anzustreben, um die Planungssicherheit für Schulen und Träger zu erhöhen.

Gibt es eine Teilnahmepflicht?

Nein, auch Kinder mit OGS-Vertrag müssen die Betreuungsangebote nicht besuchen. Die Betreuungsangebote stehen den Eltern offen, die keine andere Betreuungsmöglichkeit für ihr Kind haben. Um eine bessere Planbarkeit der Betreuungsangebote zu ermöglichen, soll die Teilnahme an der Betreuung nach Anmeldung verlässlich erfolgen.

Was findet in der Betreuung statt?

Während der Betreuungsangebote in den Schulen findet kein regulärer Unterricht statt.

Vielmehr dienen die Betreuungsangebote dazu, jenen Schülerinnen und Schülern, die beim Distanzunterricht im häuslichen Umfeld ohne Betreuung Probleme bekämen, die Erledigung ihrer Aufgaben in der Schule unter Aufsicht zu ermöglichen. Diese Schülerinnen und Schüler nehmen, auch wenn sie sich in der Schule befinden, in der Regel am Distanzunterricht ihrer jeweiligen Lerngruppe teil, d.h. sie bearbeiten also z.B. die im Rahmen des Distanzlernens bereitgestellten Aufgaben.

Im Nachmittagsbereich (Zeiten der OGS oder Betreuungsangebote) findet eine entsprechende pädagogisch gestaltete Betreuung statt.

Im Zeitrahmen der Ganztags- und Betreuungsangebote können z.B. Bewegungsangebote, Beschäftigungs-, Spiel- und Bastelangebote unterbreitet werden.

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Welches Personal wird im Betreuungsangebot eingesetzt?

Für die Aufsicht während der Betreuung des Distanzlernens kommt – sofern vorhanden – vor allem sonstiges schulisches Personal in Betracht (aber gegebenenfalls auch ein Teil der Lehrkräfte). Über den Einsatz der Lehrkräfte entscheidet die Schulleitung. Über die Einbeziehung des Personals im offenen Ganztag bzw. in weiteren Ganztags- und Betreuungsangeboten wird vor Ort in Abstimmung mit den Trägern entschieden.

Das Personal des Trägers der Ganztags- und Betreuungsangebote deckt in der Regel die Zeiten ab, zu denen im Normalbetrieb Ganztags- oder Betreuungsangebote stattgefunden hätten. Das sind in der Regel die Betreuungsangebote am Nachmittag. Individuelle Absprachen vor Ort werden unter Einbeziehung der Schulleitung, des Trägers und des Schulträgers getroffen.

Wie werden die Gruppen gebildet?

Es sollen möglichst konstante Gruppen gebildet werden. Die Gruppenzusammensetzungen sollen dokumentiert werden. Es ist selbstverständlich möglich, auch Gruppenkonstellationen zu wählen, die von der im Regelbetrieb üblichen Einteilung der Ganztags- und Betreuungsangebote abweichen. Es ist möglich, dass Kinder, die die Betreuung besuchen, einer anwesenden Präsenzgruppe zugeordnet werden. Die konkrete Gruppeneinteilung wird vor Ort im Rahmen der personellen und räumlichen Kapazitäten geregelt.

Es ist möglich, dass die Kinder, die an den Betreuungsangeboten teilnehmen, durch die Teilnahme am Präsenzunterricht und an der Betreuung pro Tag zwei feste Bezugsgruppen haben.

Welche Hygieneregeln sind einzuhalten?

Die ab 22. Februar 2021 gültige Coronabetreuungsverordnung sieht vor, dass alle Personen, die sich im Rahmen der schulischen Nutzung in einem Schulgebäude aufhalten, verpflichtet sind, eine medizinische Maske zu tragen. Bei Schülerinnen und Schülern bis Klasse 8, die aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, kann ersatzweise eine Alltagsmaske getragen werden.

Zudem gelten nach Coronabetreuungsverordnung Ausnahmen für Personen, die insbesondere aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können. In Pausenzeiten zur Aufnahme von Speisen und Getränken muss ebenfalls keine Maske getragen werden, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern gewährleistet ist bzw. die Nahrungsaufnahme an festen Plätzen innerhalb derselben Bezugsgruppe erfolgt. Das bedeutet, dass z.B. in festen Betreuungsgruppen bei Abstandswahrung oder in festen Gruppen auf dem Außengelände Maskenpausen eingelegt werden können.

Wird ein Mittagessen angeboten?

Die konkrete Ausgestaltung der Mittagsverpflegung wird vor Ort durch die Schulträger geregelt. Allerdings wird trotz des gewohnten zeitlichen Betreuungsumfangs möglicherweise die übliche Verpflegung durch Lunchpakete o.ä. ersetzt.

Werden Elternbeiträge zurückerstattet?

Für den Monat Januar werden die Elternbeiträge für Angebote im Rahmen des Grundlagenerlasses BASS 12-63 Nr. 2 „Gebundene und offene Ganztagsschulen sowie außerunterrichtliche Ganztags- und Betreuungsangebote in Primarbereich und Sekundarstufe I“ zurückerstattet. Die konkrete Abwicklung liegt bei den Kommunen.

Erhält das Betreuungspersonal auch FFP 2 Masken?

Ja, auch für die vor Ort tätigen Betreuerinnen und Betreuer im offenen Ganztag und anderen Betreuungsangeboten werden FFP2-Masken zur Verfügung gestellt. Die genannten Personen werden pro vollem Präsenztag mit zwei FFP-2 Masken ausgestattet. Die Verteilung soll über die Schulträger erfolgen.

Die Bedarfe werden den Schulträgern über die jeweilige Schulleitung gemeldet.

Kann das Betreuungspersonal an den Testungen teilnehmen?

Ja, alle an der Schule Tätigen können sich bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten kostenfrei und anlasslos testen lassen. Bescheinigungen werden von der Schule ausgestellt. Zunächst sind bis zu den Osterferien zwei Tests pro Woche möglich. Die Tests werden mit PoC-Tests durchgeführt, bei Verdacht erfolgt ein nachgelagerter PCR-Test zur Abklärung.

Fragen & Antworten für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf

Warum werden bei den Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung besonders die Förderschwerpunkte Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung als Beispiele genannt?

Insbesondere in diesen Förderschwerpunkten führen komplexere Beeinträchtigungen sehr häufig zu einer nicht lebensalterskonformen Entwicklung. Aus diesem Grund muss bei Schülerinnen und Schülern mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung vor allem in diesen Fällen in Absprache mit den Eltern über Klasse 6 hinaus eine besondere Betreuung sichergestellt werden (dies entspricht der SchulMail vom 21. Dezember 2020). 

Findet der Schülerspezialverkehr auch zur Betreuung statt?

Das Ministerium für Schule und Bildung ist nicht für den Schülerspezialverkehr – also einer durch den Schulträger zur Verfügung gestellten Zubringung der Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung zur Schule – zuständig. Diese wird durch die Schulträger eingerichtet.

Nach Auffassung des Ministeriums für Schule und Bildung handelt es sich beim Distanzunterricht um lehrplanmäßigen Unterricht. Schülerinnen und Schülern, die beim Distanzunterricht im häuslichen Umfeld ohne Betreuung Probleme bekämen, wird die Erledigung ihrer Aufgaben in der Schule unter Aufsicht ermöglicht. Sie nehmen aber - auch wenn sie sich in der Schule befinden - am Distanzunterricht ihrer jeweiligen Lerngruppe teil. In diesen Fällen besteht deshalb weiterhin ein Anspruch auf Beförderung mit dem Schülerspezialverkehr bzw. auf Übernahme der entsprechenden Kosten durch die Schulträger (§ 1 Absatz 11 CoronaBetrVO i. d. F. vom 7. Januar 2021 in Verbindung mit § 3 Absatz 7 Distanzlernverordnung). 

Ist der Einsatz von Schulbegleitung im Sinne von Integrationshelferinnen und Integrationshelfern landeseinheitlich geregelt?

Maßnahmen zur Teilnahme an Bildung – wie z.B. eine Unterstützung durch Schulbegleitung im Sinne von Integrationshelferinnen und Integrationshelfern, gehören zum Leistungskatalog gemäß § 112 Neuntes Buch Sozialgesetzbuch bzw. § 35a Achtes Buch Sozialgesetzbuch. Das zuständige Ministerium für Arbeit Gesundheit und Soziales des Landes NRW teilt dazu mit: 
„Die zur Teilhabe an Bildung gemäß § 112 Neuntes Buch Sozialgesetzbuch bzw. § 35a Achtes Buch Sozialgesetzbuch einzusetzenden Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter können auch im häuslichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler unterstützen. Bei der Entscheidung des Leistungserbringers über den Einsatz im häuslichen Umfeld sind die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler einzubeziehen. Die jeweils aktuell geltenden Empfehlungen und Richtlinien des Robert Koch-Institutes sind zu beachten“. 
Dies gilt auch, wenn der Distanzunterricht im Rahmen der Betreuung in der Schule stattfindet.

Erweitertes Angebot für alle Klassen und Jahrgangsstufen 1 bis 13

Wer kann an dem erweiterten Angebot teilnehmen?

Das erweiterte schulische Unterstützungsangebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 13, die aus Sicht der Lehrkräfte beim Distanzunterricht ohne Aufsicht Probleme haben und gezielte Unterstützung benötigen.

Teilnehmen können ausschließlich Schülerinnen und Schüler, denen von der Schulleitung auf Initiative der Lehrkräfte ihres Kollegiums ein entsprechendes Angebot unterbreitet wurde. Die Annahme des Angebots ist freiwillig. Eine Anmeldung seitens der Eltern ist nicht möglich.

Wie vielen Schülerinnen und Schülern kann die Schule ein solches Angebot unterbreiten?

Aus Gründen des Infektionsschutzes soll das erweiterte Angebot für alle Klassen und Jahrgangsstufen 1 bis 13 nicht dazu führen, dass eine Vielzahl von Schülerinnen und Schüler oder gar ganze Lerngruppen in die Schule geholt werden. Das Angebot soll mit Augenmaß und nur dort, wo es nach den Erfahrungen der Lehrkräfte notwendig ist, unterbreitet werden.

Welche Regelungen gelten für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsdarf an Förderschulen oder im Gemeinsamen Lernen?

Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung an Förderschulen oder im Gemeinsamen Lernen können ebenfalls an dem erweiterten schulischen Unterstützungsangebot teilnehmen, sofern Ihnen von der Schulleitung ein entsprechendes Angebot unterbreitet worden ist.

In welchem Zeitumfang wird das erweiterte Angebot angeboten?

Das erweiterte schulische Unterstützungsangebot findet zeitlich im Umfang des regulären Unterrichtszeitraums statt, der im Normalbetrieb stattfinden würde. Individuelle Absprachen zu den Teilnahmezeiten können vor Ort getroffen werden.

Was findet in dem erweiterten Angebot statt?

Im Rahmen des erweiterten schulischen Unterstützungsangebotes wird Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, am Distanzunterricht ihrer jeweiligen Lerngruppe in geeigneten Räumlichkeiten der Schule teilzunehmen. Die Schülerinnen und Schüler werden von schulischem Personal beaufsichtigt und dabei unterstützt, ihre im Distanzunterricht bereitgestellten Aufgaben zu erledigen. Zusätzlicher Präsenz- oder Förderunterricht findet nicht statt.  

Welches Personal wird im erweiterten Angebot eingesetzt?

Im Ganztag beschäftigtes Personal anderer Träger kann nach Absprache auch in der Begleitung des Distanzunterrichts in den Räumen der Schule eingesetzt werden. Für die Aufsicht kommt vor allem sonstiges schulisches Personal in Betracht (aber gegebenenfalls auch ein Teil der Lehrkräfte). Über den Einsatz der Lehrkräfte entscheidet die Schulleitung.

Wie werden die Gruppen gebildet?

Es sollen möglichst konstante Gruppen gebildet werden. Die Gruppenzusammensetzungen sollen dokumentiert werden. Die konkrete Gruppeneinteilung wird vor Ort im Rahmen der personellen und räumlichen Kapazitäten geregelt. Dabei ist nach Möglichkeit auch die Zusammensetzung der Gruppen im Schülerspezialverkehr zu beachten.

Welche Hygieneregeln sind einzuhalten?

Es gelten die Vorgaben der Coronabetreuungsverordnung. Weitere Hinweise werden zeitnah ergänzt.

Hinweise und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz an Schulen im Zusammenhang mit Covid-19

Die üblichen Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen und Lüften sind umzusetzen.

Wird ein Mittagessen angeboten?

An Schulen mit regulärer Mittagsverpflegung wird diese vor Ort durch die Schulträger geregelt

Werden dem schulischen Personal Masken zur Verfügung gestellt?

Für das aufsichtführende Personal (sonstiges schulisches Personal und gegebenenfalls auch ein Teil der Lehrkräfte) im erweiterten Angebot FFP2-Masken zur Verfügung gestellt. Pro vollem Präsenztag ist eine Ausstattung mit zwei FFP-2 Masken vorgesehen. Die Beschaffung und Verteilung soll über die Schulträger erfolgen. Die Bedarfe werden den Schulträgern über die jeweilige Schulleitung gemeldet.

Kann das Betreuungspersonal auch an Testungen teilnehmen?

Ja, alle an der Schule Tätigen können sich bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten kostenfrei und anlasslos testen lassen. Bescheinigungen werden von der Schule ausgestellt. Zunächst sind bis zu den Osterferien zwei Tests pro Woche möglich. Die Tests werden mit PoC-Tests durchgeführt, bei Verdacht erfolgt ein nachgelagerter PCR-Test zur Abklärung.