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Druck Dein Ding in 3D

Teilnehmende aus NRW erfolgreich beim bundesweiten Online-Schülerwettbewerb.

Einen eigenen DIY-3D-Drucker – über diesen Hauptpreis können sich die sechs Preisträgerinnen und Preisträger des Online-Schülerwettbewerbs „Druck Dein Ding in 3D“ zu Recht freuen. Mit ihren Beiträgen konnten sie aus einem Teilnehmerfeld von insgesamt 170 Jugendlichen die Jury am meisten überzeugen. Viele der Teilnehmenden haben sich bei der Konstruktion ihrer Projekte von alltäglichen Herausforderungen inspirieren lassen. In der Umsetzung ihrer Ideen wurden sie im Rahmen des Wettbewerbs in speziell angebotenen Online-Kursen unterstützt. Von den insgesamt sechs ausgezeichneten Gewinnerbeiträgen stammen zwei aus Nordrhein-Westfalen.

Alina Steinmacher aus Düsseldorf gehörte mit ihrer kreativen Schmuckschatulle zu den Preisträgerinnen in der Kategorie „Girls only!“. Vor allem die Präzision der vielen beweglichen Teile beeindruckte die Jury. In der Kategorie „Free!“ überzeugte Henrik Prepols aus Baesweiler, indem er sich den Herausforderungen der Corona-Krise annahm: Orientiert an den Problemen der aktuellen Situation entwickelte er mit dem Türöffner Smiley Tool sein persönliches Corona-Virus-Gadget, welches sich vielseitig einsetzen lässt.

Klaus Trimborn, Projektinitiator und Landeskoordinator des Schulministeriums NRW für zdi.NRW blickt mit Stolz auf die eingereichten Beiträge und zeigt sich auch insgesamt mit dem Schülerwettbewerb zufrieden: „Ziel des Wettbewerbs war es, Jugendliche spielerisch an das Thema 3D-Druck heranzuführen und ihnen dabei zu helfen, ihr Potenzial im MINT-Bereich zu entdecken. Das ist uns gelungen! Besonders freut es mich, dass wir viele Mädchen motivieren konnten, am Wettbewerb teilzunehmen – denn auch das war uns ein wichtiges Anliegen.“

„Druck dein Ding in 3D“ wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt. Veranstalter dieses bundesweiten Schülerwettbewerbs war die MINT-Bildung Ruhr/Vest gGmbH, Trägerin der zdi-Netzwerke in Bochum, Herne und dem Kreis Recklinghausen. Weitere Informationen und eine Galerie aller eingesandten Ergebnisse sind hier zu finden: www.digitale-schulfabrik.de