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Der Deutsche Schulpreis

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Der Deutsche Schulpreis

 (© Robert Bosch Stiftung GmbH)

(© Robert Bosch Stiftung GmbH)

Welche Ziele verfolgt der Wettbewerb?

Vielen Schulen in Deutschland gelingt es, für Lernen zu begeistern und Schule als Ort des Staunens zu gestalten. Sie setzen Kreativität frei, lassen Lust an Leistungen entstehen, stärken Lebensfreude und Lebensmut und erziehen zu Fairness und Verantwortung. Diese hervorragenden Schulen sind pädagogisch richtungsweisend und Inspiration für andere.

Damit ihre Konzepte und Ideen auch für andere Schulen wirksam werden können, brauchen sie öffentliche Aufmerksamkeit und Anerkennung. Deshalb haben die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung im Jahr 2006 den Wettbewerb des Deutschen Schulpreises ins Leben gerufen. Mit dem Preis wollen die Stiftungen pädagogische Leistung würdigen und für die Schulentwicklung in Deutschland insgesamt nutzbar machen.

Grundlage des Wettbewerbs ist ein umfassendes Bildungsverständnis, das in den sechs Qualitätsbereichen zum Ausdruck kommt: Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulleben und Schule als lernende Institution.

Wer veranstaltet den Wettbewerb?

Die Robert Bosch Stiftung und die Heidehofstiftung in Kooperation mit der ARD und der ZEIT Verlagsgruppe

Wer kann am Wettbewerb teilnehmen?

Allgemeinbildende und berufliche Schulen in öffentlicher oder privater Trägerschaft in Deutschland sowie Deutsche Auslandsschulen können sich für den Deutschen Schulpreis bewerben.

Wie läuft der Wettbewerb ab?

Die Bewerbungsfrist für den Wettbewerb endet jedes Jahr am 15. Oktober. Am Anfang steht eine schriftliche Bewerbung. Gemeinsam wählen Vorjury und Jury unter allen Bewerbungen 20 Schulen aus, die von Expertenteams für zwei Tage besucht und begutachtet werden. Danach nominiert die Jury bis zu 15 Schulen für den Deutschen Schulpreis, die zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen werden. Im Rahmen dieser Festveranstaltung werden die sechs Preisträger im Frühjahr des Folgejahres bekanntgegeben und ausgezeichnet.

Welche Anerkennungen und Preise gibt es?

Jedes Jahr werden insgesamt sechs Schulen mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet. Die beste Schule des Jahres erhält den mit 100.000 Euro dotierten Hauptpreis. Fünf weitere Schulen erhalten Preise in Höhe von jeweils 25.000 Euro. Alle weiteren nominierten Schulen erhalten Anerkennungspreise von je 5.000 Euro.

Alle im Rahmen des Wettbewerbs besuchten Schulen (TOP 20-Schulen) und bis zu sechs weitere Bewerberschulen, die von Vorjury oder Jury empfohlen werden, werden in ein zweijähriges Förderprogramm des Deutschen Schulpreises aufgenommen. Ziel des Programms ist, diese innovativen und entwicklungsbereiten Schulen in ihrer Entwicklung zu unterstützen und zu begleiten. Die Schulen werden dazu Beratungsgutscheine für ein individuelles Coaching erhalten, zu Vernetzungstreffen in die Robert Bosch Stiftung eingeladen und sie erhalten exklusiven Zugang zu Angeboten der Deutschen Schulakademie.

Unabhängig davon, wie weit eine Schule im Auswahlverfahren des Deutschen Schulpreises gelangt ist, steht jeder Bewerberschule das Angebot einer individuellen Rückmeldung durch eine pädagogische Expertin oder einen pädagogischen Experten im persönlichen Gespräch zur Verfügung. Ziel des Feedbacks ist es, jeder Schule auch ohne Preis einen positiven Abschluss des Wettbewerbs zu bieten.

Wer ist Ansprechpartnerin bzw. Ansprechpartner für Nordrhein-Westfalen?

Robert Bosch Stiftung GmbH
Postfach 100628
70005 Stuttgart

Andrea Preußker
Tel.: 0711 46084-758
andrea.preussker@bosch-stiftung.de

Regionalteam West

Für inhaltliche Rückfragen zur Bewerbung stehen die Regionalteams beratend zur Seite. Das Regionalteam West ist zuständig für die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland. Bitte vereinbaren Sie einen Telefontermin für längere Gespräche.

regionalteam.west@deutsche-schulakademie.de

Wo erhält man weitere Informationen?

www.deutscher-schulpreis.de

Alle Angaben erfolgen nach Informationen des Wettbewerbsveranstalters.

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