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Ministerin Gebauer: Friedlich und rücksichtsvoll – diesem Motto der Mottowoche sollten sich alle verpflichtet fühlen

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Düsseldorf, 08.04.2019: Letzte Unterrichtswoche vor dem Abitur Ministerin Gebauer: Friedlich und rücksichtsvoll – diesem Motto der Mottowoche sollten sich alle verpflichtet fühlen

Das Ministerium für Schule und Bildung teilt mit:

Für die rund 87.100 Abiturientinnen und Abiturienten in Nordrhein-Westfalen beginnt am Montag die letzte Unterrichtswoche vor dem Abitur, die an vielen Schulen als „Mottowoche“ gestaltet wird.

Dazu erklärt Schulministerin Yvonne Gebauer: „Die Gestaltung der letzten fünf Schultage vor dem Abitur als ‚Mottowoche‘ ist mittlerweile eine Tradition an Schulen in Nordrhein-Westfalen, mit der die Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs diese besondere Zeit vielfältig und bunt gestalten. Dabei wünsche ich den angehenden Abiturientinnen und Abiturienten viel Freude. Voraussetzung für eine freudige und ausgelassene Stimmung ist natürlich immer ein rücksichtvolles und friedliches Miteinander. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Ausarbeitung gemeinsamer Vereinbarungen im Vorfeld der ‚Mottowoche‘ entscheidend zu einem geordneten und friedlichen Ablauf beitragen. Ich empfehle diesen Weg fortzusetzen und sich vorab gemeinsam darauf zu verständigen, die ‚Mottowoche’ durch ein verantwortungsbewusstes und besonnenes Handeln zu gestalten.“

Viele Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs begehen die letzte Woche vor den Osterferien traditionell als „Mottowoche“. Bis zu ihrem letzten Unterrichtstag am 12. April kostümieren sich die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten täglich nach einem von ihnen ausgewählten Motto. Nach den Osterferien beginnen dann ab dem 30. April die schriftlichen Abiturprüfungen.

Wie schon in den vergangenen Jahren stehen die Bezirksregierungen den Schulen bei Bedarf beratend zur Seite, um gemeinsame Vereinbarungen für friedliche „Mottowochen“ zu treffen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Bildung, Telefon 0211 5867-3505.

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