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Propagandafilm im Nationalsozialismus

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Propagandafilm im Nationalsozialismus

Zur Gegenwartsbedeutung der Vergangenheit. Film-Seminare für Schulen mit Propagandafilmen des Nationalsozialismus 2018/2019

 (© Landeszentrale für politische Bildung NRW / Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung)

Filmszene aus "Ich klage an" (© Landeszentrale für politische Bildung NRW / Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

Wie nutzten Nazis den Film als Propagandamittel zur Verbreitung ihrer menschenverachtenden Ideologie? Welche Strategien zur Beeinflussung junger Menschen stehen gegenwärtig auf der Agenda von Rechtsextremisten? Diese und andere Fragen sollen im Rahmen des Film-Seminars "Zur Gegenwartsbedeutung der Vergangenheit" bearbeitet werden.

In Kooperation mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung und dem Institut für Kino und Filmkultur bietet die Landeszentrale für politische Bildung NRW Vorführungen sogenannter Vorbehaltsfilme mit pädagogischer Begleitung an. Die Veranstaltungen eignen sich für Schülerinnen und Schüler ab der 9. Jahrgangsstufe.

Folgende Filme stehen zur Auswahl:

  • "Ich klage an" (D 1941, Regie: Wolfang Liebeneiner, Euthanasiepropaganda)
  • "Kolberg" (D 1945, Regie: Veit Harlan, Durchhaltefilm)
  • "Jud Süß (D 1940, Regie: Veit Harlan, Antisemitischer Hetzfilm)
  • "Hitlerjunge Quex" (D 1933, Regie: Hans Steinhoff, Verführung der Jugend)

Buchung der Filmtage:

Institut für Kino und Filmkultur
Michael Kleinschmidt
Telefon: 0611-2052288

Anmeldung auch gerne per Mail: Kino-Seminar@ikf-medien.de

Weitere Informationen unter www.politische-bildung.nrw.de

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