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Schulpolitik aktuell – Auftakttreffen für den Schulversuch Talentschulen

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Schulpolitik aktuell – Auftakttreffen für den Schulversuch Talentschulen

35 Schulen in NRW bekommen als Talentschulen mehr Möglichkeiten, Kinder und Jugendliche zu fördern. Schulministerin Yvonne Gebauer hat jetzt den offiziellen Startschuss für den Schulversuch Talentschulen gegeben. Das Ziel: der Bildungserfolg junger Menschen soll nicht vom Elternhaus abhängen, alle sollen faire Aufstiegschancen haben. "Ich freue mich, mit den Schulen darüber ins Gespräch zu kommen, wie sie die Eckpunkte vor Ort umsetzen“, so Ministerin Gebauer.

 (© pixabay.com/ cco license)

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Erstmals kamen alle für den Schulversuch ausgewählten Schulen aus ganz Nordrhein-Westfalen zusammen und nutzten die Gelegenheit, die Weichen für eine enge Vernetzung untereinander und den Austausch mit ihren Ansprechpersonen im Schulministerium und in den Bezirksregierungen zu legen. Mitglieder der Expertenjury, die aus den insgesamt 149 Bewerbungen die ersten Talentschulen gekürt hatte, nahmen ebenfalls an der Veranstaltung teil.

Ministerin Gebauer: „Jede Schule soll Wege finden, wie ihre Schülerinnen und Schüler am besten von dem Schulversuch profitieren können. Die Erfahrungen an den Talentschulen sollen zukünftig auch für andere Schulen beispielgebend sein und so dazu beitragen, dass wir in ganz Nordrhein-Westfalen unserem Ziel näherkommen, die Benachteiligung von Schülerinnen und Schülern im Bildungsbereich zu überwinden und allen Kindern und Jugendlichen faire Aufstiegschancen zu eröffnen.“

 (© MSB NRW)

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Auf einer Podiumsdiskussion erörterten zudem Staatssekretär Mathias Richter sowie Vertreterinnen und Vertreter der Talentschulen, der Auswahljury und der Schulträger die Chancen, die der Schulversuch beinhaltet. Staatssekretär Richter hob dabei die Bedeutung hervor, die der Schulversuch insbesondere auch für das Ruhrgebiet entfalten kann: „Im Ruhrgebiet ballen sich Faktoren, die zu einer Benachteiligung von Schülerinnen und Schülern führen können. Daher wollen wir zum Beispiel auch mit der Ruhr-Konferenz dazu beitragen, allen Kindern und Jugendlichen eine erfolgreiche Bildungskarriere zu ermöglichen.“

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