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Positive Resonanz auf "Jedem Kind ein Instrument"

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Positive Resonanz auf "Jedem Kind ein Instrument"

Foto: Jeki Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, Kultur-Staatsminister Bernd Neumann und Schulministerin Barbara Sommer starteten das erfolgreiche Großprojekt .

Das Musikprojekt "Jedem Kind ein Instrument" macht nach erfolgreicher Modellphase zur Kulturhauptstadt 2010 im Ruhrgebiet jetzt auch in anderen Bundesländern Schule. Wie Nordrhein-Westfalens Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff am Montag (16.06.2006) sagte, soll das Projekt auf ganz Nordrhein-Westfalen ausgeweitet und nach dem Jahr 2010 verlängert werden. In fünf weiteren Bundesländern ist das Projekt bereits übernommen worden oder gilt als beschlossene Sache. Die Kulturstiftung und das Land Nordrhein-Westfalen hatten die Aktion im vergangenen Jahr initiiert und zunächst für vier Jahre angelegt. "Für das Musikschulwesen ist hier langfristig eine unglaublich positive Zukunft zu sehen", sagte Grosse-Brockhoff mit Blick auf Nordrhein-Westfalen. Das Konzept sei nicht nur eine Chance für Kinder, sondern auch eine "Riesenjobmaschine", so der Kulturexperte. "Es werden viele zusätzliche Musikschullehrer benötigt."

Die Initiative war ursprünglich ein Modellvorhaben zur Europäischen Kulturhauptstadt 2010 in Essen und dem Ruhrgebiet. Dabei sollen an Rhein und Ruhr insgesamt 212.000 Kinder an rund 1000 Grundschulen die Möglichkeit bekommen, zusätzlich zum Musikunterricht ein selbst gewähltes Instrument zu lernen. Schon im ersten Jahr kam das Projekt gut an. Von den rund 7000 Erstklässlern, die 2007 angefangen haben, blieben fast alle im zweiten Jahr dabei. (dpa)

Alle weiteren Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.

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