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Herkunftssprachlicher Unterricht

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Herkunftssprachlicher Unterricht

Der herkunftssprachliche Unterricht ist ein Angebot für Schülerinnen und Schüler, die zweisprachig aufwachsen. Für weitergehende Informationen steht im Bildungsportal eine Liste mit Fragen und Antworten (FAQ-Liste) bereit.

Nach regelmäßigem Besuch des herkunftssprachlichen Unterrichts legen Schülerinnen und Schüler am Ende der Sekundarstufe I eine Prüfung ab. Diese besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil und bewertet sprachliche wie soziokulturelle Fähigkeiten, die im Unterricht erworben wurden. Über die Sprachprüfung (Feststellungsprüfung) informiert ebenfalls eine FAQ-Liste.

Für den herkunftssprachlichen Unterricht gelten folgende Vorgaben:

  • Die Größen der Lerngruppen wurden auf die Mindestwerte für die Klassenbildung festgesetzt – in der Primarstufe sind das 15 Schülerinnen und Schüler, in der Sekundarstufe I 18 Schülerinnen und Schüler.
  • Die Lehrpläne für den herkunftssprachlichen Unterricht bestimmen verbindliche sprachliche Lernziele.
  • Schulen, die den Unterricht in der Herkunftssprache an Stelle einer Fremdsprache anbieten, erhalten dafür Stellenzuschläge.
  • Am Ende des Besuchs des herkunftssprachlichen Unterrichts nach Klasse 9 oder 10 steht eine Sprachprüfung – eine mindestens gute Leistung in der Sprachprüfung  kann eine mangelhafte Leistung in einer Fremdsprache ausgleichen.

Weiterführende ausführliche Informationen zum herkunftssprachlichen Unterricht sind in dem Erlass "Herkunftssprachlicher Unterricht" zu finden.

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