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Zentrale Klausuren am Ende der Einführungsphase

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Zentrale Klausuren am Ende der Einführungsphase

Struktur der gymnasialen Oberstufe

1. Wie ist der Weg zum Abitur organisiert?

Die gymnasiale Oberstufe ist an allen Gymnasien und Gesamtschulen gleich gestaltet. Sie umfasst insgesamt drei Jahre und beginnt mit der einjährigen Einführungsphase (Gymnasium: Jahrgangsstufe 10; Gesamtschule: Jahrgangsstufe 11). Hieran schließt sich die zweijährige Qualifikationsphase an. Die Höchstverweildauer in der gymnasialen Oberstufe beträgt vier Jahre. Dies gilt entsprechend auch für die beruflichen Gymnasien.

2. Worin unterscheiden sich Einführungsphase und Qualifikationsphase?

In der Einführungsphase werden Schülerinnen und Schüler mit den inhaltlichen und methodischen Anforderungen der gymnasialen Oberstufe vertraut gemacht. Hier erwerben sie alle inhaltlichen und methodischen Voraussetzungen, um den Anforderungen der Qualifikationsphase zu genügen. Am Ende der Ein¬führungsphase steht die Versetzung in die Qualifikationsphase, in der sich die Schülerinnen und Schüler für die Abiturprüfung qualifizieren. Eine Versetzung gibt es nur von der Einführungsphase in die Qualifikationsphase, nicht zwischen den beiden Schuljahren der Qualifikationsphase. Mit der Versetzung am Ende der Einführungsphase erwerben die Schülerinnen und Schüler im Bildungsgang des Gymnasiums den Mittleren Schulabschluss. Die in der Qualifikationsphase erbrachten Leistungen gehen in die Gesamtbewertung für das Abitur ein.

Kursformen / Belegverpflichtungen in der gymnasialen Oberstufe

3. Welche Kursarten gibt es und wie unterscheiden sich Grund- und Leistungskurse? Welche Fächer müssen in der gymnasialen Oberstufe belegt werden?

In der Einführungsphase ist der Unterricht in Grundkursen organisiert, in den zwei Jahren der Qualifikationsphase in Grundkursen (grundlegendes Niveau) und in Leistungskursen (erhöhtes Anforderungsniveau). Daneben kann in allen Jahrgangsstufen zweistündiger Vertiefungsunterricht insbesondere in Deutsch, Mathematik, den fortgeführten Fremdsprachen und gegebenenfalls anderen Fächern belegt werden. In der Qualifikationsphase werden zudem zwei- oder dreistündige Projektkurse angeboten.
Die Beratung zur individuellen Schullaufbahn einer Schülerin oder eines Schülers hinsichtlich der verpflichtend und fakultativ zu belegenden Fächer findet in der Schule durch die Beratungslehrerin oder den Beratungslehrer statt.

fakultativ zu belegenden Fächer findet in der Schule durch die Beratungslehrerin oder den Beratungslehrer statt.

Umfangreiche Informationen finden Sie zudem im Bildungsportal des Schulministeriums:

- in den Broschüren zur gymnasialen Oberstufe

  • (Die aktuelle Broschüre wird jeweils im Spätherbst an alle Schülerinnen und Schüler ausgehändigt, die im darauffolgenden Schuljahr in die gymnasiale Oberstufe eintreten.)

 - im § 11 der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die gymnasiale Oberstufe

- in der Power-Point-Präsentation

4. Wann werden die Leistungskurse gewählt?

Die Schülerinnen und Schüler wählen ihre beiden Leistungskurse verbindlich am Ende der Einführungsphase für die zwei Jahre der Qualifikationsphase.

5. Welche Leistungskurse können gewählt werden?

Das erste Leistungskursfach muss eine aus der Sekundarstufe I fortgeführte Fremdsprache oder Mathematik oder eine Naturwissenschaft oder Deutsch sein. Das zweite Leistungskursfach ist im Rahmen der Vorgaben und der Möglichkeiten der Schule frei wählbar.

6. Wie viele Klausuren werden geschrieben und welchen zeitlichen Umfang haben sie?

Für die Anzahl und Dauer von Klausuren in der Einführungsphase (Eph) gelten pro Halbjahr folgende Bedingungen:

Grundkurse

Anzahl

Dauer (nach Unterrichtsstunden)

Deutsch, Mathematik, fortgeführte Fremdsprachen

2

2

neu einsetzende Fremdsprachen

2

1 bis 2

In einer Fremdsprache unterrichtetes Sachfach

1 bis 2

2

ein gesellschaftswissenschaftliches und ein naturwissenschaftliches Fach sowie weitere Fächer

1 bis 2

2

Für die Anzahl und Dauer von Klausuren in der Qualifikationsphase (Qph) gelten pro Halbjahr folgende Bedingungen

 

1. Hj. der Qph

2. Hj. der Qph

3. Hj. der Qph

4. Hj. der Qph

 

 

Anzahl

Dauer (Unter-richtsstd.)

Anzahl

Dauer(Unter-richtsstd.)

Anzahl

Dauer(Unter-richtsstd.)

Anzahl

Dauer(Zeitstd.)

Leistungskurse

2

3 bis 4

2

3 bis 4

2

4 bis 5

1

4,15

Grundkurse 3. Abiturfach

2

2 bis 3

2

2 bis 3

2

3

1

3

Grundkurse 4. Abiturfach

2

2 bis 3

2

2 bis 3

2

3

 

 

Grundkurse in der vom 1. Hj. der Eph an neu einsetzenden Fremdsprachen

 
2

 
2

 
2

 
2

 
2

 
2 bis 3

 

 

Grundkurse in Deutsch, Mathematik, einer fortgeführten Fremdsprache und dem naturwissenschaftlichen oder fremdsprachlichen Wahlpflichtfach, sofern sie nicht Abiturfach sind, sowie in weiteren Fächern

 

 2

 

 2 bis 3

 

 2

 

 2 bis 3

 

 2

 

 3

 

 

Über die Zahl und Dauer der Klausuren entscheidet die Fachkon­ferenz im Rahmen der festgelegten Bandbreiten. Die Verpflichtung, Klausuren in Fächern nach Wahl zu schreiben, gilt mindestens für ein Halbjahr. Im zweiten Jahr der Qualifikationsphase wird jeweils eine Klausur unter Abiturbedingungen geschrieben. In den modernen Fremdsprachen können Klausuren mündliche Anteile enthalten. In der Einführungsphase kann eine Klausur durch eine mündliche Leistungsüberprüfung ersetzt werden. In den modernen Fremdsprachen wird für Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2014/2015 in die Qualifikationsphase eintreten oder das erste Jahr der Qualifikationsphase wiederholen, eine Klausur innerhalb der Qualifikationsphase nach Festlegung der Schule durch eine mündliche Prüfung ersetzt.

Wochenstunden

7. Welcher Wochenstundenrahmen ist für die gymnasiale Oberstufe vorgesehen?

Insgesamt müssen mindestens 102 Wochenstunden in den drei Jahren der gymnasialen Oberstufe erreicht werden. Innerhalb der Einführungsphase und innerhalb der Qualifikationsphase müssen jeweils mindestens durchschnittlich 34 Wochenstunden belegt werden. Eine Verrechnung der Wochenstundenanzahl zwischen der Einführungs- und der Qualifikationsphase ist nicht zulässig, innerhalb der zwei Jahre der Qualifikationsphase aber möglich.

8. Wie wird der Wochenstundenrahmen inhaltlich gefüllt?

Über die Belegung der Pflichtfächer hinaus können weitere Wahlfächer sowie Vertiefungs- und Projektkurse belegt werden (vgl Nr. 3 in: Kursformen/Belegverpflichtungen in der gymnasialen Oberstufe).

9. Haben Oberstufenschülerinnen und -schüler einen Anspruch auf eine Mit­tagspause?

In der Oberstufe wird eine Orientierung an den Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes empfohlen (auch wenn es für den Schulbereich keine Geltung hat), d. h. bei mehr als sechs Zeitstunden Unterricht sollte eine Pause im Umfang von insgesamt einer Zeitstunde eingeräumt werden. Die Entscheidung über die Rhythmisierung des Schultags in der Oberstufe mit den entsprechenden Pausen liegt in der pädagogischen Verantwortung der Schule.

10. Ist eine Ganztagsoffensive mit entsprechenden Ressourcen auch für die Oberstufe geplant?

Nein, denn die Oberstufenschülerinnen und Schüler unterliegen nicht in demselben Maße der Aufsicht und Betreuung wie Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I. Selbstverständlich stehen die im Rahmen der Ganztagsoffensive erstellten Einrichtungen, wie z.B. eine Cafeteria auch den Oberstufenschülerinnen und –schülern zur Verfügung. Die Verteilung des Unterrichts über den Vor- und Nachmittag ergibt sich aus den Notwendigkeiten des Kurssystems und kann aufgrund der individuellen Gestaltungsmöglichkeiten der Schullaufbahn sehr unterschiedlich aussehen.

Vertiefungsfächer

11. Was sind Vertiefungsfächer?

Insbesondere in den Fächern Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen kann Vertiefungsunterricht angeboten werden. Über das konkrete, ggf. über die genannten Fächer hinausgehende Kursangebot entscheidet die jeweilige Schule. Schülerinnen und Schüler sollen hier ihre individuellen Kompetenzen in den Kernbereichen der vertieften Allgemeinbildung weiter ausbauen. In der Einführungsphase können bis zu zwei Vertiefungsfächer pro Halbjahr und in der Qualifikationsphase zwei Halbjahreskurse je nach schulischem Angebot belegt werden. Vertiefungsfächer werden zweistündig unterrichtet und auf die Wochenstundenzahlen angerechnet. Da es um individuelle Lernfortschritte geht, erfolgt am Ende keine Benotung. Die Teilnahme wird auf dem Zeugnis ausgewiesen.

12. Müssen die Schulen Vertiefungsfächer anbieten?

Die Vertiefungsfächer sind als integraler Bestandteil des Unterrichtsangebotes einzurichten. Umfang und Ausgestaltung dieses Angebots orientiert sich an Möglichkeiten und Bedarfen der Schule.

13. Welche Voraussetzungen gibt es für die Teilnahme an Vertiefungsfächern?

An Vertiefungsfächern können alle Schülerinnen und Schüler teilnehmen, wenn sie Kompetenzen individuell vertiefen wollen. Die Schule empfiehlt ggf. Schülerinnen und Schülern die Teilnahme an einem Vertiefungsfach. Sie kann auch, wenn der Bedarf die Möglichkeiten der Schule übersteigt, Zugangsbedingungen festlegen. Die Entscheidung darüber trifft die Schulleitung.

Projektkurse

14. Was sind Projektkurse?

Auch Projektkurse sind - neben den Vertiefungskursen - auf Förderung der individuellen Kompetenzen angelegt. Der Schwerpunkt liegt in den Projektkursen auf Förderung der wissenschaftspropädeutischen Kompetenzen, sie sollen daher selbstständiges, strukturiertes und kooperatives Arbeiten sowie Darstellungskompetenz fördern. Der Unterricht soll projektorientiert angelegt sein und ggf. auch außerschulische Lernorte einbeziehen. Als Zugangsvoraussetzung wird ein Referenzfach festgelegt, das in der Qualifikationsphase als Grund- oder Leistungskurs belegt sein muss. Projektkurse werden im Umfang von zwei Grundkursen auf die Belegung angerechnet. Das Ergebnis des Projektkurses kann als ein Bestandteil der „Besonderen Lernleistung“ in das Abitur eingebracht werden. Über die damit zusammenhängenden besonderen Bedingungen berät die Schule (vgl. auch Merkblatt zur „Besonderen Lernleistung“).

Merkblatt zur „Besonderen Lernleistung“

15. Wie werden Projektkurse in der Schullaufbahn angerechnet?

Projektkurse werden in zwei aufeinanderfolgenden Halbjahren der Qualifikationsphase als zweistündige Kurse belegt. Sie können nach Beratung in der Schulkonferenz auch dreistündig angeboten werden. Erst am Ende des zweiten Halbjahres wird die Gesamtleistung beurteilt, die doppelt in die Berechnung der Gesamtqualifikation des Abiturs einfließt.

Zentrale Prüfungen 10

16. Nehmen Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase an den zentralen Prüfungen für den Mittleren Schulabschluss teil?

Nehmen Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase an den zentralen Prüfungen für den Mittleren Schulabschluss teil? Da mit der Versetzung nach Klasse 9 am Ende der Sekundarstufe I im G8- Bildungsgang kein mittlerer Schulabschluss vergeben wird, entfallen dort die entsprechenden Prüfungen (ZP 10). Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe an Gymnasien und Gesamtschulen nehmen an zentralen Vergleichsklausuren am Ende der Einführungsphase teil (siehe Nr. 17 in: Zentrale Klausuren am Ende der Einführungsphase).

Zentrale Klausuren am Ende der Einführungsphase

17. Zu welchem Zweck werden zentrale Klausuren am Ende der Einführungsphase geschrieben?

Die Klausuren dienen der Standardsicherung am Ende der Einführungsphase und geben im Hinblick auf die Anforderungen in der Qualifikationsphase wertvolle Rück-meldungen hinsichtlich des erreichten Kompetenzniveaus.
Alle Details finden Sie im Bildungsportal des Schulministeriums unter: http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/cms/zur-uebersicht/zentrale-klausuren-s-ii/

18. In welchen Fächern werden die zentralen Klausuren geschrieben?

In den Fächern Deutsch und Mathematik. Alle Details finden Sie im Bildungsportal des Schulministeriums unter: http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/cms/zur-uebersicht/zentrale-klausuren-s-ii/

19. Wieso müssen Schülerinnen und Schüler aus Haupt- Real- und Gesamtschulen auch an den zentralen Klausuren am Ende der Einführungsphase teilnehmen (Doppelbelastung)?

Diese Klausuren sind nicht vergleichbar mit den zentralen Prüfungen am Ende der Klasse 10, die sich auf den Mittleren Schulabschluss am Ende der Sekundarstufe I beziehen, sondern dienen der Vergewisserung über die erforderlichen Kompetenzen für einen erfolgreichen Durchgang durch die Qualifikationsphase bis zum Abitur. Sie ersetzen die reguläre zweite Klausur im zweiten Halbjahr der Einführungsphase und sind daher für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend.

Kursformen

20. Wie unterscheiden sich Grund- und Leistungskurse? Welche Fächer müssen in der gymnasialen Oberstufe belegt werden?

Die Beratung zur individuellen Schullaufbahn einer Schülerin oder eines Schülers findet in der Schule durch die Beratungslehrerin oder den Beratungslehrer statt. Ergänzend steht den Schulen das internetbasierte Beratungsprogramm "LuPO" (Laufbahn- und Planungstool Oberstufe) zur Verfügung.

Latinum und Fremdsprachen

21. Wann wird das Latinum im G9-Bildungsgang erworben, wann im G8-Bildungsgang? Wann wird bei Auslandsaufenthalt oder Vorversetzung in der Einführungsphase das Latinum erworben? Wie erwerben Schülerinnen und Schüler das Kleine Latinum?

Umfangreiche Informationen hierzu finden Sie im Bildungsportal des Schulministeriums unter: Merkblatt zum Latinum

22. Wie kann ich das CertiLingua Exzellenzlabel erwerben?

Mit dem Exzellenzlabel werden Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet, die mit dem Abitur besondere Qualifikationen in europäischer / internationaler Dimension nachgewiesen haben. Dazu gehören neben hoher Kompetenz in zwei modernen Fremdsprachen auch bilinguale Sachfachkompetenz sowie der Nachweis europäischer und internationaler Handlungsfähigkeit. Weitere Informationen auf den Seiten des CertiLingua-Exzellenzlabel.

23. Wer kann am bilingualen Unterricht teilnehmen?

Alle Schülerinnen und Schüler können bei entsprechender sprachlicher Vorbereitung und schulischem Angebot an bilingualem Sachfachunterricht in der Sekundarstufe II teilnehmen. Auch kann ein in der Sekundarstufe I begonnener bilingualer Bildungsgang fortgesetzt werden, sofern entsprechendes schulisches Angebot besteht.

Nähere Informationen finden Sie auf den Seiten des Bildungsportals zum bilingualen Unterricht.

Auslandsaufenthalt

24. Sind Auslandsaufenthalte weiterhin an der Schnittstelle zur gymnasialen Oberstufe möglich?

Auslandsaufenthalte können u.a. im Anschluss an die Sekundarstufe I absolviert werden. Die Entscheidung, ob nach Rückkehr der Eintritt in die Qualifikationsphase erfolgen kann oder die Einführungsphase durchlaufen werden muss, ist nach § 4 der Verordnung über den Bildungsgang und die Abiturprüfung (APO-GOSt B) abhängig vom Leistungsbild vor dem Auslandsaufenthalt. Die Entscheidung über die Beurlaubung trifft im Rahmen dieser Vorgaben die Schulleitung.

Weitere Informationen auch zu möglichen Zeitpunkten des Auslandsaufenthaltes finden Sie im Bildungsportal des Schulministeriums unter: Merkblatt zum Auslandsaufenthalt

Abschlüsse im Bildungsgang des Gymnasiums

25. Wann erwerben Schülerinnen und Schüler im Bildungsgang des Gymnasiums den Mittleren Schulabschluss?

Schülerinnen und Schüler erwerben am Ende der Einführungsphase i.d.R. mit Versetzung in die Qualifikationsphase den Mittleren Schulabschluss. Wenn die Versetzung nicht erreicht wird, haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit zu einer Nachprüfung, wenn durch die Verbesserung um eine Notenstufe in einem Fach der Mittlere Schulabschluss erworben werden kann (siehe Nr. 29 in: Wiederholung/Nachprüfung).

Merkblatt zum Erwerb des MSA.

Merkblatt zum Erwerb des HSA.

26. Welchen Abschluss haben nicht versetzte Schülerinnen und Schüler im Bildungsgang des Gymnasiums am Ende der Einführungsphase?

Sofern die Versetzungsbedingungen der Realschule erfüllt werden, wird der Mittlere Schulabschluss verliehen. Ist dies nicht möglich, wird überprüft, ob – nach Maßgabe der Bestimmungen für den Hauptschulabschluss Klasse 10 - ein dem Hauptschulabschluss nach Klasse 10 gleichwertiger Abschluss verliehen werden kann. Der einfache Hauptschulabschluss wurde schon mit der Versetzung am Ende der Klasse 9 erworben. Schülerinnen und Schüler haben darüber hinaus, auch im Fall einer Wiederholung der Einführungsphase, die Möglichkeit, über eine Nachprüfung den Mittleren Schulabschluss oder einen dem Hauptschulabschluss nach Klasse 10 gleichwertigen Abschluss zu erreichen (siehe Nr. 24: Merkblätter zum MSA und HSA). Eine solche Nachprüfung berechtigt aber nicht zur nachträglichen Versetzung in die Qualifikationsphase.

Merkblatt zur Nachprüfung am Ende der Einführungsphase

27. Wann erwerben Schülerinnen und Schüler im Bildungsgang des Gymnasiums, die in der Einführungsphase für ein Jahr ins Ausland gehen möchten und anschließend unmittelbar in die Qualifikationsphase übertreten, den Mittleren Schulabschluss?

Schülerinnen und Schüler, die nach Entscheidung der Schule ihre Schullaufbahn nach dem Auslandsjahr in der Qualifikationsphase fortsetzen, erwerben nach erfolgreichem Durchgang durch das erste Jahr der Qualifikationsphase ihren Mittleren Schulabschluss

28. Wann wird der schulische Teil der Fachhochschulreife erworben?

An Gymnasien, Gesamtschulen und Weiterbildungskollegs wird der schulische Teil der Fachhochschulreife frühestens nach zwei aufsteigenden Halbjahren der Qualifi-kationsphase erworben. In Verbindung mit einem einjährigen gelenkten Praktikum oder einer Berufsausbildung erreichen sie die Berechtigung zum Studium an einer Fachhochschule.

Alle Details finden Sie im Bildungsportal des Schulministeriums unter: Merkblatt zur Fachhochschulreife

Wiederholung / Nachprüfung

29. Gibt es bei Nichtversetzung am Ende der Einführungsphase die Möglichkeit einer Nachprüfung?

Schülerinnen und Schüler, die am Ende der Einführungsphase nicht versetzt sind, können, um die nachträgliche Versetzung zu erreichen, in einem Fach, in dem mangelhafte Leistungen erbracht wurden, eine Nachprüfung ablegen, wenn sie durch die Verbesserung dieser einen mangelhaften Leistung um eine Notenstufe die Versetzungsbedingungen erfüllen. Bei der Wiederholung der Einführungsphase entfällt die Möglichkeit der Nachprüfung zur nachträglichen Versetzung in die Qualifikationsphase.

30. Gibt es die Möglichkeit einer Nachprüfung am Ende der Einführungsphase zum Erwerb des Mittleren Schulabschlusses oder eines dem Hauptschulabschluss 10 vergleichbaren Abschlussses?

Schülerinnen und Schüler können am Ende der Einführungsphase oder am Ende der Wiederholung der Einführungsphase auch zu einer Nachprüfung zum Erwerb des Mittleren Schulabschlusses oder eines dem Hauptschulabschluss nach Klasse 10 gleichwertigen Abschlusses zugelassen werden. Die Schule lässt Schülerinnen und Schüler zu solchen Nachprüfungen zu, wenn die Verbesserung um eine Note ausreicht, um den jeweiligen Abschluss zu erlangen (siehe Nr. 24 in: Abschlüsse im Bildungsgang des Gymnasiums).

Merkblattblatt zur Nachprüfung am Ende der Einführungsphase

31. Kann in der Qualifikationsphase eine Wiederholung erfolgen?

Zwischen dem ersten und dem zweiten Jahr der Qualifikationsphase erfolgt keine Versetzung (vgl. Nr. 2 in: Struktur der gymnasialen Oberstufe). Kann eine Schülerin oder ein Schüler in der Qualifikationsphase nicht mehr erfolgreich mitarbeiten, besteht jedoch die Möglichkeit, auf Antrag in die darunter liegende Jahrgangsstufe zurückzutreten. Die Entscheidung über eine Wiederholung trifft die Konferenz der Lehrkräfte, die die Schülerin oder den Schüler unterrichten. Sollten die Leistungen am Ende des zweiten oder dritten Halbjahres der Qualifikationsphase eine Zulassung zur Abiturprüfung nicht mehr möglich machen, muss je nach Zeitpunkt das erste Jahr oder das zweite und dritte Halbjahr der Qualifikationsphase wiederholt werden. Grundsatz: Die Höchstverweildauer von vier Jahren innerhalb der gymnasialen Oberstufe darf nicht überschritten werden (vgl. Höchstverweildauer Nr. 1 in: Struktur der gymnasialen Oberstufe).

32. Kann die Abiturprüfung wiederholt werden?

Die nicht bestandene Abiturprüfung kann, unabhängig von der Höchstverweildauer, grundsätzlich einmal wiederholt werden.

Übergänge in andere Schulformen

33. In welche Jahrgangsstufe der gymnasialen Oberstufe gehen Schülerinnen und Schüler der Real-, Haupt- und Gesamtschulen über, wenn sie nach sechs­jähriger Sekundarstufe I die Qualifikation zum Besuch der gymnasialen Oberstufe erworben haben?

Die gymnasiale Oberstufe an Gymnasien und Gesamtschulen ist einheitlich mit ein-jähriger Einführungsphase und zweijähriger Qualifikationsphase gestaltet. Nach dem Erwerb der Qualifikation zum Besuch der gymnasialen Oberstufe treten Schülerinnen und Schüler aller Schulformen grundsätzlich in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe ein.

34. Können Schülerinnen und Schüler des achtjährigen Bildungsgangs am Gymnasium am Ende der Sekundarstufe I weiterhin in die gymnasiale Oberstufe der Gesamtschule wechseln?

Ja, sie treten nach Versetzung am Ende der Klasse 9 in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe einer Gesamtschule ein. Ein Anspruch auf Schulwechsel ist grundsätzlich nicht gegeben, die Schulleiterin bzw. der Schulleiter entscheidet über die Aufnahme.

35. Ist am Ende der Sekundarstufe I des Gymnasiums ein Schulformwechsel möglich?

Schülerinnen und Schüler, die das Gymnasium bei Versetzung am Ende der Sekundarstufe I verlassen möchten, können in einen Bildungsgang des Berufskollegs wechseln. Sollte die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe erreicht worden sein, so ist der Übergang in das Berufliche Gymnasium am Berufskolleg möglich. Sollte ein Ausbildungsvertrag vorliegen, so kann auch der duale Ausbildungsweg eingeschlagen werden.

36. Kann eine Schülerin/ein Schüler der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe in die Sekundarstufe einer anderen Schulform zurücktreten?

Dies ist in der Regel nicht möglich. Im besonders begründeten Einzelfall kann eine Schülerin oder ein Schüler der 10. Klasse des Gymnasiums (Einführungsphase), die oder der in der Einführungsphase nicht mehr erfolgreich mitarbeiten kann, spätestens am Ende des ersten Schulhalbjahres auf Antrag in die 10. Klasse einer Hauptschule, einer Realschule, einer Gesamtschule oder einer Sekundarschule aufgenommen werden, um den mittleren Schulabschluss zu erwerben. Dies setzt voraus, dass nach der bisherigen Schullaufbahn eine Eingliederung in den jeweiligen Bildungsgang möglich ist. Die Entscheidung ist mit der oberen Schulaufsichtsbehörde abzustimmen. Die Berechtigung für den Besuch der gymnasialen Oberstufe und die bereits erbrachten Fremdsprachenleistungen bleiben erhalten.

Facharbeit

37. Schreiben alle Schülerinnen und Schüler eine Facharbeit?

In der Qualifikationsphase wird eine Klausur durch eine Facharbeit ersetzt. Facharbeiten dienen dazu, die Schülerinnen und Schüler mit den Prinzipien und Formen selbstständigen, wissenschaftspropädeutischen Lernens vertraut zu machen. Die Facharbeit ist eine umfangreichere schriftliche Hausarbeit und selbstständig zu verfassen. Umfang und Schwierigkeitsgrad der Facharbeit sind so zu gestalten, dass sie ihrer Wertigkeit im Rahmen des Beurteilungsbereichs „Schriftliche Arbeiten/Klausuren“ gerecht wird. Die genaueren Modalitäten regelt die Schule. Die Verpflichtung zur Anfertigung einer Facharbeit entfällt bei Belegung eines Projektkurses. In diesem Fall kann eine zusätzliche, freiwillige Erstellung einer Facharbeit zugelassen werden, wenn die Schule dies vorsieht.

Abiturprüfung

38. Was ist bei der Wahl der Abiturfächer zu beachten?

Die Beratung zur individuellen Fächerwahl und zur Gestaltung der Schullaufbahn einer Schülerin oder eines Schülers findet in der Schule durch die Beratungslehrerin oder den Beratungslehrer statt. Die Schülerinnen und Schüler sind zur Wahrnehmung aller Beratungsangebote verpflichtet.

Es gilt:

  • Die vier Abiturfächer müssen die drei Aufgabenfelder abdecken (sprachlich-literarisch-künstlerisches, gesellschaftswissenschaftliches, mathematisch-naturwissenschaftlich-technisches Aufgabenfeld). Kunst und Musik decken das erste Aufgabenfeld nicht ab. Sport und Religion sind keinem Aufgabenfeld zugeordnet.
  • Unter den Abiturfächern müssen zwei der Fächer Deutsch, Mathematik und Fremdsprache sein. Religion und Sport können nicht gleichzeitig als Abiturfächer gewählt werden.
  • Religion kann als Fach der Abiturprüfung das gesellschaftliche Aufgabenfeld vertreten.

Umfangreiche Informationen finden Sie zudem im Bildungsportal des Schulministeriums:

- in den Broschüren zur gymnasialen Oberstufe:

  • Die aktuelle Broschüre wird jeweils im Spätherbst an alle Schülerinnen und Schüler ausgehändigt, die im darauffolgenden Schuljahr in die gymnasiale Oberstufe eintreten.

- im § 12 der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die gymnasiale Oberstufe

  • gültig ab Schuljahr 2010/11 für G8 am Gymnasium, ab Schuljahr 2011/12 für Gesamtschulen.

- in der Power-Point-Präsentation

38. Was ist eine „besondere Lernleistung“?

Schülerinnen und Schülern können in die Berechnung der Gesamtqualifikation des Abiturs eine „besondere Lernleistung“ einbringen, die im Rahmen oder Umfang eines mindestens zwei Halbjahre umfassenden Kurses erbracht wird. Die Ergebnisse in den vier Abiturfächern werden in diesem Fall nicht fünf-, sondern vierfach und die besondere Lernleistung ebenfalls vierfach gewertet. Die Schulen informieren über die Möglichkeiten, eine „besondere Lernleistung“ zu erbringen. Als „besondere Lernleistung“ können ein umfassender Beitrag aus einem von den Ländern geförderten Wettbewerb oder die Ergebnisse eines umfassenden fachlichen oder fachübergreifenden Projektes gelten. Ebenso können die Ergebnisse eines belegten Projektkurses in eine besondere Lernleistung einfließen. Der Wunsch, eine „besondere Lernleistung“ einzubringen, muss spätestens zu Beginn des zweiten Jahres der Qualifikationsphase in der Schule angezeigt werden. Die Schulleitung entscheidet in Abstimmung mit der korrigierenden Lehrerin/des korrigierenden Lehrers, ob die vorgesehene Arbeit als „besondere Lernleistung“ zugelassen werden kann.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Merkblatt zur „besonderen Lernleistung“

Broschüre „Die besondere Lernleistung in der gymnasialen Oberstufe“

39. Wie wird die Gesamtqualifikation im Abitur berechnet?

Als Gesamtqualifikation sind höchstens 900 Punkte erreichbar: in Block I (Leistungen aus den zwei Jahren der Qualifikationsphase) höchstens 600 Punkte und in Block II (Abiturprüfungen) höchstens 300 Punkte. In Block I müssen mindestens 200 Punkte erreicht werden und in Block II mindestens 100 Punkte.

Zur Berechnung der Punkte in Block I siehe „Merkblätter zur Berechnung der Gesamtqualifikation“:
Merkblatt zur Berechnung der Gesamtqualifikation G8

40. In welchen Fächern wird schriftlich, in welchen mündlich geprüft?

Die beiden Leistungskursfächer und das dritte Abiturfach sind schriftliche und ggf. mündliche Prüfungsfächer, das vierte Abiturfach wird nur mündlich geprüft. Die ersten drei Abiturfächer werden zusätzlich zur zentralen schriftlichen Abiturprüfung auch mündlich geprüft, wenn

  • die Note der schriftlichen Prüfung um vier oder mehr Notenpunkte von der Vornote in diesem Fach abweicht.
  • wenn die Schülerin/der Schüler durch die vier Abiturprüfungsfächer noch nicht die erforderlichen mindestens 100 Punkte im Abiturbereich erzielt hat und mit Prüfungen im ersten bis dritten Fach diese 100 Punkte erreichen kann.
  • eine Schülerin/ein Schüler sich freiwillig für eine mündliche Prüfung entscheidet, um die Chance wahrzunehmen, den Abiturschnitt zu verbessern.

Wird im ersten bis dritten Abiturfach sowohl schriftlich als auch mündlich geprüft, wird das Endergebnis im Verhältnis von 2 (schriftlich) zu 1 (mündlich) aus den Ergebnissen der beiden Prüfungsteile gebildet.

41. Unter welchen Bedingungen gelten die Prüfungen im Abiturbereich als bestanden?

Der Abiturbereich umfasst die vier Prüfungsergebnisse in den Prüfungsfächern in fünffacher Wertung. Wird eine besondere Lernleistung erbracht, werden die Prüfungsergebnisse in den Prüfungsfächern vierfach gewertet und das Ergebnis der besonderen Lernleistung in vierfacher Wertung hinzugezählt.

Die Abiturprüfung ohne „besondere Lernleistung“ ist bestanden, wenn 

  • mindestens in zwei Prüfungsfächern, darunter einem Leistungskursfach, im Abiturbereich mindestens jeweils 25 Punkte und insgesamt mindestens 100 Punkte erreicht sind.

Die Abiturprüfung mit „besonderer Lernleistung“ ist bestanden, wenn

  • mindestens in zwei Prüfungsfächern, darunter einem Leistungskursfach, im Abiturbereich mindestens jeweils 20 Punkte und insgesamt mindestens 100 Punkte erreicht sind.

Sonstige Fragen

43. Gibt es für die gymnasiale Oberstufe neue Lehrpläne?

Neue Kernlehrpläne für die gymnasiale Oberstufe treten 2014 in Kraft. Bis dahin gelten die aktuellen Richtlinien und Lehrpläne. Verbindlich sind darüber hinaus die „Vorgaben für das Zentralabitur“. Sie finden sie auf der Seite des Lehrplannavigators.

Lehrpläne stehen kostenlos zum Download zur Verfügung.

Vorgaben für das Zentralabitur.

44. Gibt es Hilfen bei der Laufbahnberatung?

Die Beratung zur individuellen Schullaufbahn einer Schülerin oder eines Schülers erfolgt in der Schule durch die Beratungslehrerin oder den Beratungslehrer. Zusätzlich prüfen die Oberstufenkoordinatorin oder der Oberstufenkoordinator die Richtigkeit der Schullaufbahn. Die Gesamtverantwortung für die Bildungslaufbahn einer Schülerin/eines Schülers trägt die Schulleiterin / der Schulleiter.
Einzelfallentscheidungen außerhalb der Ausbildungs- und Prüfungsordnung in besonders begründeten Fällen trifft die jeweils zuständige obere Schulaufsicht bei der Bezirksregierung nach Beratung mit der Schulleitung.

Anschrift

Tel. / Fax

Mail / Internet

Bezirksregierung Arnsberg Seibertzstr. 1
59821 Arnsberg

Tel.: 02931-82-0

poststelle@bezreg-arnsberg.nrw.de

Fax: 02931/82-2520

http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/
postselle@brdt.nrw.de

Bezirksregierung Detmold
Leopoldstraße 15
32756 Detmold

Tel.: 05231-71-0

poststelle@brdt.nrw.de

Fax:05231-71-1295
Fax: 05231-71-1297

http://www.brdt.nrw.de/

Bezirksregierung Düsseldorf
Am Bonneshof 35
40474 Düsseldorf

Tel.: 0211-475-0

poststelle@bezreg-duesseldorf.nrw.de

Fax: 0211-475-2671

http://www.brd.nrw.de

Bezirksregierung Köln
Zeughausstraße 2-10
50667 Köln

Tel.: 0221-147-0

poststelle@bezreg-koeln.nrw.de

Fax: 0221-147 3185

http://www.bezreg-koeln.nrw.de/

Bezirksregierung Münster
Domplatz 1-3
48143 Münster

Tel.: 0251-41-10

poststelle@bezreg-muenster.nrw.de

Fax: 0251-411-2525

http://www.bezreg-muenster.nrw.de/

Die Broschüren zur gymnasialen Oberstufe geben konkrete Erläuterungen und Laufbahnbeispiele:

  • Die aktuelle Broschüre wird jeweils im Spätherbst an alle Schülerinnen und Schüler ausgehändigt, die im darauf folgenden Schuljahr in die gymnasiale Oberstufe eintreten.

Den Schulen steht zudem das internetbasierte Beratungsprogramm „LuPO“ (Laufbahn- und Planungstool Oberstufe) zur Verfügung. Es unterstützt die Oberstufenkoordinatorinnen und –koordinatoren sowie die Beratungslehrerinnen und -lehrer bei der Planung und Organisation der gymnasialen Oberstufe an ihrer Schule. Ggf. kann die Schule den Schülerinnen und Schülern das Planungstool zur Verfügung stellen, um ggf. mit den Eltern erste individuelle Planungsüberlegungen anzustellen. Darüber entscheidet die Schule. Dies ersetzt aber in keinem Fall die allgemeine und individuelle Beratung in der Schule, für die neben der Schulleitung die Beratungslehrerinnen und -lehrer sowie die Oberstufenkoordinatorinnen und –koordinatoren zuständig sind.

45. Wo finde ich erste Hilfen für eine Orientierung für die Studienplatzwahl nach dem Abitur?

Über www.studifinder.de – ein gemeinsames Angebot der Universitäten und Fachhochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen sowie des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) – können online anhand bestimmter Kriterien mögliche Studiengänge in NRW gefunden werden. Weitere Informationen zur Studienplatzwahl enthält das Online-Portal des MIWF unter www.wissenschaft.nrw.de.

Informationen zum Thema Stipendium enthält das Stipendienportal http://www.mystipendium.de.

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Bildungsthemen im Zuständigkeitsbereich anderer Landesministerien

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Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf