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Workshops

In vier Vortragsforen und 13 Workshops werden inhaltliche Impulse zum Themenfeld Schulentwicklung angeboten und im Kontext stehende Unterstützungsprogramme vorgestellt.

Die inhaltlichen Beschreibungen der Foren und Workshops können Sie hier als PDF herunterladen.

Forum 1: Kompetenzorientierter Sachunterricht mit dem Schwerpunkt Naturwissenschaft und Technik als Beitrag zur Unterrichts- und Schulentwicklung

Naturwissenschaftlich-technische Themen im Sachunterricht erscheinen vielen Kolleginnen und Kollegen in Schulleitungspositionen als besondere Herausforderung. Das Projekt NaWiT AS mit seinem Onlineunterstützungsportal macht aktuelle didaktische Konzepte anhand unterrichtspraktischer Anregungen leicht zugänglich und regt zur schulbezogenen Weiterentwicklung an. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf fachlichen Anspruch, Kompetenzorientierung, Individualisierung, Leistungsförderung, Mediennutzung und sprachsensible Unterrichtsgestaltung.

Die didaktische Konzeption sowie schulinterne Einsatzmöglichkeiten zur Entwicklung schulinterner Standards der online verfügbaren Materialien sind Gegenstand des Workshops.

 

Prof. Dr. Daniela Schmeinck, Universität zu Köln

Hans-Peter Bergmann, Lehrkraft im Projekt NaWiT AS

Forum 2: Inklusiver Mathematikunterricht im Fokus – Einblick aus dem Projekt „Mathematik inklusiv mit PIKAS“ und Hinweise zur Umsetzung in Grundschulen

Wenn über Inklusion nachgedacht wird, eröffnen sich schnell eine Vielzahl an Fragen zur Planung, Durchführung und Reflexion eines Fachunterrichts. Das Projekt „Mathe inklusiv mit PIKAS“ greift diese Fragen auf und bietet Lehrkräften auf einer hierfür eingerichteten Interpräsenz (pikas-mi.dzlm.de) gleichermaßen mathematikdidaktisch wie auch sonderpädagogisch fundierte Konzeptionen zur fachbezogenen Entwicklung des inklusiven Mathematikunterrichts der herausfordernd, unterstützend und aktivierend für Kinder mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und -potentialen sein sollte. Im Vortrag werden hierzu grundsätzliche Leitideen, beispielhafte Unterrichtsvorhaben und bedeutsame Hintergrundinformationen vorgestellt.

Prof. Dr. Marcus Nührenbörger, Technische Universität Dortmund

Forum 3: Schulentwicklungsberatung

Im Rahmen der Fortbildungsinitiative des Landes NRW leistet das landesweite Unterstützungsangebot „Schulentwicklungsberatung (SEB) - Schulentwicklung erfolgreich gestalten“ einen zentralen Beitrag bei der Unterstützung von Schulen. Dabei stehen häufig schwierige und komplexe Veränderungsprozesse in Schulen im Fokus. Anfrageschwerpunkte im Bereich der Grundschule umfassen Fusionsprozesse, Leitbildentwicklung und Schulprogrammarbeit, die Entwicklung von Teamstrukturen, Prozessabläufe optimieren, Unterstützung im Kontext der Qualitätsanalyse, das Erstellen von Fortbildungskonzepten, die Implementierung und systemische Absicherung von Unterrichtsentwicklungsprozessen als auch die Evaluation von Prozessen. Der Workshop stellt das Unterstützungsangebot SEB und dessen Beratungsverständnis vor und gibt einen Einblick in typische, fallbezogene Beratungs-und Unterstützungsstrukturen.

Susanne Rossmann, Bezirksregierung Arnsberg

Birgit Unger, Bezirksregierung Arnsberg

Forum 4: Gesundheit, Integration, Konzentration – Achtsamkeit in der Schule

Stressreduction+Agility@School

Basierend auf der Gesundheitsforschung und dem in Solingen bestehenden Projekt „GIK – Gesundheit, Integration, Konzentration – Achtsamkeit in der Schule“ sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das Thema sensibilisiert werden. Es soll aufgezeigt werden, wie schon mit kleinen Maßnahmen der schulische Alltag der Kinder „entstresst“ und so einen Beitrag zur Gesundheitsförderung an Schulen geleistet werden kann. Gerade in angespannten personellen Situationen ist die Gesundheit aller Akteure ein hohes Gut. Der Workshop bietet eine kurze fachliche Einführung zum Zusammenhang von Stress und Gesundheit, einfache „Anti-Stress-Übungen“, die Rolle der Schulleitung in diesem Bereich, Erfahrungseinblicke aus der Schulpraxis, notwendigen Handlungsebenen und den zu erwartenden Gewinn für Ihre Schule.

 Daniela Körber, SR’in, Schulamt für die Stadt Solingen

Workshop 5: Gesundheitsförderung aller Schulbeteiligten als Qualitätsaspekt von Schulen

Gute gesunde Schulen zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Erfüllung des schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrages mit der Förderung der Gesundheit aller Schulbeteiligten verbinden. Dabei kommt der Schulleitung eine besondere Bedeutung für die Qualität von Schulen und deren gesundheitsförderlichen Potentialen zu. Über die Art und Weise ihrer Führung nehmen Schulleitungen Einfluss auf die Zufriedenheit, Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Lehrkräfte.

In diesem Workshop werden Aspekte erarbeitet, die eine gute und gesunde Führung auszeichnen. Punktuell werden Themen wie „Gesundheitsförderliche Kommunikation“ und „Partizipation“ bearbeitet. Ein Schwerpunkt wird auf die gesundheitliche Selbstfürsorge von Schulleitungen gelegt.

Martina Reiske, SL’in, Sudbrackschule, Bielefeld

Workshop 6: Verlässliche Strukturen in Schulen für Kinder ohne Deutschkenntnisse

Ein effektiver DaF-Unterricht muss mit allen Bereichen des Schulalltages vernetzt sein. Die Aufgabe Kinder ohne oder mit wenigen Deutschkenntnissen effektiv zu unterrichten, liegt nicht nur in der externen Förderung. Der Beitrag zu einer gelungenen Integration benötigt tragfähige Strukturen im Hinblick auf Teambildung und verbindliche Absprachen zwischen allen an Bildung Beteiligter in einem System. Dies bildet die Voraussetzung für ein erfolgreiches Lernen sowie die Integration in den Schulalltag. Im Workshop sollen Impulse für einen verlässlichen Schulalltag für die Schülerinnen und Schüler aufgezeigt und weitere gesammelt werden.

Susanne Luhnau, L‘in,GGS Helmholtzstraße  Düsseldorf

Kerstin Hänsel, SL’in, GGS Helmholtzstraße  Düsseldorf

Claudia Bender, SAD’in, Schulamt für die Stadt Düsseldorf

Workshop 7: Fließender Übergang im Fach Englisch als Teil des Schulprogramms

Ausgehend von dem gemeinsamen Ziel der Englischlehrkräfte an Grundschulen und weiterführenden Schulen, die fremdsprachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler kontinuierlich weiterzuentwickeln, werden in diesem Workshop die gemeinsamen fremdsprachendidaktischen Grundlagen und curricularen Anknüpfungspunkte in den Blick genommen.

In diesem Workshop werden aktuelle Unterstützungsangebote für den Englischunterricht in der Grundschule, die Arbeit in der Fachkonferenz sowie Anregungen für eine schulformübergreifende Kooperation oder Netzwerkarbeit aufgezeigt und mit Blick auf die individuelle Schulsituation diskutiert und (weiter)entwickelt.

Vera Windmüller-Jesse, FL‘in, QUA-LiS

Marco Talarico, FL, ZfsL Bielefeld

Workshop 8: Projektunterricht in Jahrgangsübergreifenden Lerngruppen

Der jahrgangsübergreifende Fachunterricht steht in vielen Diskussionen im Spannungsfeld zwischen der Förderung von sozialen Kompetenzen und gesicherter Fachlichkeit. Viele Grundschulen schrecken bei ihren Vorüberlegungen zum JüL vor diesem Hintergrund zurück und stehen dann meist vor der Frage: „Nur ganz oder gar nicht?“

Ein Beispiel aus der Praxis gibt exemplarisch Aufschluss über mögliche Gestaltungsspielräume. Ziel des Workshops ist es, eine Perspektive zu schaffen, wie das jahrgangsübergreifende Lernen erfolgreich an Schulen installiert werden kann. Der  inhaltliche Schwerpunkt des Workshops ist die Entwicklung von tragfähigen Strukturen, die unterschiedliche standortspezifische Voraussetzungen berücksichtigen.

Stefanie Törkel-Howlett, SL’in, Primus-Schule Titz

Anja Schürrmann, KR’in, Primus-Schule Titz

Workshop 9: (Weiter-)Entwicklung eines schulischen Medienkonzepts

Dieser Workshop geht der Frage nach, wie ein zeitgemäßes und wirksames schulinternes Medienkonzept entwickelt werden kann. Dabei wird der neue Kompetenzrahmen des Medienpass NRW und seine Begleitinstrumente im Zentrum der Betrachtung stehen. Der Medienpass NRW unterstützt Schulen bei der Entwicklung und Implementierung eines eigenen Medienkonzeptes. Der zu Grunde gelegte Kompetenzrahmen bietet dabei in allen Schulformen und -stufen Orientierung, über welche Fähigkeiten Kinder und Jugendliche in der digitalen Welt verfügen sollten. Auf der Basis der pädagogisch-didaktischer Überlegungen kann so der benötigte Ausstattungs- und Fortbildungsbedarf definiert werden. Mit einem guten Konzept sind die Schulträger bereit, definierte Ausstattungsmaterialien zu finanzieren und die Lehrkräfte bei der Umsetzung zu unterstützen.

Die Unterstützungstätigkeit der Kompetenzteams und der außerschulischen Partner werden in diesem Workshop genauso vorgestellt wie die Unterstützungsangebote der Medienberatung NRW.

Nico Battistini, Ministerium für Schule und Bildung

Christina Otto, Medienberatung NRW

Workshop 10: Lernen im digitalen Wandel - iPads im Unterricht der Grundschule

Kinder wachsen heute selbstverständlich mit mobilen Endgeräten auf. Digitale Medien bieten nicht nur Chancen und Möglichkeiten, sondern bergen auch Risiken und Gefahren. Schulen stehen somit vor der Herausforderung, Kinder zu einem selbstbestimmten und kritischen, aber auch zu einem produktiven und kreativen Umgang mit digitalen Medien zu befähigen.

In Düsseldorf werden an fast allen Grundschulen bewusst mobile Endgeräte eingesetzt, um der Herausforderung einer gelungenen Medienbildung zu begegnen. Im Rahmen des Workshops werden sowohl der praktische Einsatz der mobilen Endgeräte im Unterricht, wie auch die Zusammenarbeit mit dem Schulträger, der Medienberatung, dem Kompetenzteam und der Schulaufsicht dargestellt. Lehrerinnen und Lehrer stellen konkret den Einsatz der mobilen Endgeräte in unterschiedlichen Unterrichtszusammenhängen vor.

Ursula Platen, SR’in, Schulamt für die Stadt Düsseldorf, Generalie Medien

Britta Kuhlen, SL’in, GGS Heinrich-Heine-Schule, Düsseldorf

Workshop 11: Auf dem Weg zur inklusiven Schule - Schule als lernendes System

Ausgehend von den Erfahrungswerten und den daraus gezogenen Konsequenzen eines Schulstandortes werden in dem Workshop konzeptionellen Formen der Zusammenarbeit in Schule sowie die Unterrichtsgestaltung und der Umgang mit einer heterogenen Schülerschaft dargestellt. Die notwendigen Unterstützungen und konzeptionellen Vereinbarungen auf dem Weg zur professionellen Arbeit in der Schule im inklusiven Kontext werden aufgezeigt. Notwendige Veränderungsprozesse sowie das Verständnis und die Umsetzung vom Gemeinsamen Lernen werden beschrieben und diskutiert. Auf die Frage „Inklusion lernen – geht das?“ werden im Hinblick auf Professionalisierung, fachliche Standards und Qualitätsentwicklung durch das Aufzeigen von subjektiven Erfahrungen Hinweise gegeben.

Christa Engelmamm, SL’in, Hilgenbergschule, Stadtlohn

Workshop 12: Coaching im Fachunterricht als Form der Weiterbildung

Fachunterrichts-Coaching verfolgt zwei grundlegende Ziele: Zum einen soll das Lernen der Schülergruppe optimiert werden, zum anderen soll sich die Lehrkraft fachlich und fachdidaktisch professionalisieren. Dabei begleitet ein Coach eine Lehrkraft oder eine Gruppe von Lehrkräften über einen bestimmten Zeitraum im Fach Deutsch oder Mathematik. Im Zuge des Coachingprozesses, werden Perspektiven zur weiteren Arbeit an der Schule aufgezeigt, die Qualitätsentwicklung fördern und für Nachhaltigkeit sorgen wollen.

Das erfolgreiche Coaching fördert Kooperation und Teambuilding, wirkt sich positiv auf die Arbeitsatmosphäre aus und trägt zur Schulentwicklung und fachlichen Weiterentwicklung bei.

In dem Workshop werden Grundprinzipien und Vorgehen als auch Erfahrungsberichte aus verschiedenen Perspektiven vorgestellt.

Claus-Peter Niem, FuCo, GGS Kalthof

Meike Karrasch, KR’in, Overberger Schule, Bergkamen

Workshop 13: Systematische Supervision als Unterstützungsangebot für Schulen

Die systemische Supervision unterstützt innerschulische Klärungsprozesse. Zentrales Anliegen der Supervision ist es, alle Beteiligten in diesen Klärungsprozessen in ihrer spezifischen Rollenfindung, -stärkung und -klärung zu unterstützen.

In diesen Prozessen spielen Begriffe wie Kommunikation, Vertrauen und Wertschätzung zwischen allen Beteiligten eine übergeordnete Rolle. Zu deren Bearbeitung wird eine geschützte, achtsame und vertrauliche Atmosphäre angeboten. Hierbei ermöglichen die Supervisoren tieferes Verstehen von Hintergründen und systemischen Zusammenhängen. Ein Blick von außen und ein Perspektivwechsel lassen Handlungs- und Lösungsalternativen für alle Beteiligten entstehen.

In dem Workshop werden das Spektrum der Supervision eröffnet und beispielhaft Einblicke in Klärungsprozesse gegeben, um zu zeigen, wie hilfreich diese für Schulleitungen und/oder Kollegien sein können.

Dr. Frank Sielecki, Dez 46, Bezirksregierung Arnsberg

Workshop 14: Durchgängige Sprachförderung

Eine effektive Sprachförderung findet in allen Bildungseinrichtungen einer Kommune statt. Im Kreis Unna haben die Untere Schulaufsicht, die Sprachbeauftragte, eine KiTa-Leitung, das Regionale Bildungsbüro und das Kommunale Integrationszentrum eine Prozessbegleitung zu einer anschlussfähigen Sprachbildung initiiert. Zum Oberthema „Durchgängige Sprachbildung“ bieten sie Bildungsinstitutionen des Kreises (KiTa, OGS, Grundschule) an, sich gemeinsam auf den Weg zu einer sprachsensiblen Einrichtung zu machen und sich zu vernetzen. Anhand ausgewählter Eckpunkte dieses Vorhabens sollen im Austausch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern weitere Möglichkeiten der Umsetzung und Gestaltung entwickelt werden.

Anke Wirtz, Schulamt für den Kreis Unna

Workshop 15: Zusammenwirken von multiprofessionellen Teams

Um einen umfassenden Blick auf Schülerinnen und Schüler zu erhalten und diese in der Weiterentwicklung ihrer Potenziale zu unterstützen, bei Schwierigkeiten entsprechend zu fördern, bedarf es häufig ein multiprofessionelles Team. Die Fallbesprechung in einem Kollegium kann der einzelnen Lehrkraft Unterstützung bieten und stellt ebenso einen Baustein der Personalentwicklung im inklusiven Schulentwicklungsprozess dar. Durch ein abgestimmtes schulisches Erziehungshilfekonzept ist es in einer inklusiv arbeitenden Schule möglich, effektiv mit herausforderndem Verhalten von Schülern und Schülerinnen umzugehen. Ein Baustein hierzu ist die Fallbesprechung.

In diesem Workshop soll der Personalentwicklungsprozess, die Durchführung der Fallbesprechung und die Einbettung dieser Methode in das Gesamtkonzept exemplarisch an einem Beispiel dargestellt werden.

Heidi Sumann, SL’in, Viktoriaschule, Lünen

Workshop 16: SWOT-Methode als Analysetool

In der kollegialen Unterrichtshospitation öffnen Kolleginnen und Kollegen einander die Klassenraumtüren und gewähren Einblick in den eigenen Unterricht. Sie kooperieren vertrauensvoll und setzen sich zum Ziel, den eigenen Unterricht zu verbessern, indem sie Feedbacks von Profis, nämlich den eigenen Kolleginnen und Kollegen, erhalten. Langfristig ist sie darauf angelegt Unterrichtsqualität zu sichern und zu steigern. Die SWOT-Methode zielt als Analysetool auf eine Standortbestimmung vor einem Entwicklungsvorhaben ab, damit alle Beteiligten klare Vorstellungen bekommen, an welcher Stelle man gemeinsam steht.

Anhand des Beispiels der Einführung von kollegialer Unterrichtshospitation im schulischen Alltag werden in diesem Workshop die Dimensionen der SWOT-Methode näher erläutert.

Claus Trautmann, SL, Michaelschule, Bonn

Workshop 17: Teamarbeit macht Schule - Lernwirksamkeit durch Kooperation entwickeln

Vor dem Hintergrund eines veränderten Schülerschaft sehen viele Schulen in der systematischen Kooperation im Kollegium eine tragfähige Grundlage, individuelle Förderung lernwirksam zu gestalten. Das Modell der „Professionellen Lerngemeinschaften“ kann dabei als handlungsleitend dienen. Dies sind zum Beispiel Jahrgangsteams, in denen Lehrerinnen und Lehrer beständig nach Lernprozessen suchen, sich darüber austauschen und dann das umsetzen, was sie lernen. Das Ziel ihrer Handlungen besteht darin, ihre Effektivität zu steigern, so dass die Schülerinnen und Schüler davon profitieren. Dieses System wird auch als „Gemeinschaft des beständigen Hinterfragens und Verbesserns“ bezeichnet. Klare Strukturen in einem Kollegium ermöglichen also erst Lernwirksamkeit beim Schülerlernen.

In dem Workshop wird auf Alltagsroutinen geschaut, Gelingensbedingungen für professionelle Kooperation entwickelt und vor allem die Brücke zu den Lernprozessen der Schülerinnen und Schüler geschlagen.

Dr. Jan v.d. Gathen, SL, Franz-Vaahsen-Schule, Düsseldorf

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