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Suchtprävention in der Schule

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Suchtprävention in der Schule

Immer mehr Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen des Landes haben sich in den letzten Jahren mit großem Einsatz an der schulischen Sucht- und Drogenpräventionsarbeit beteiligt. Dazu gehören die inzwischen weit über 1.000 Lehrerinnen und Lehrer, die an den landesweiten Fortbildungsprogrammen teilgenommen haben und ihre Kolleginnen und Kollegen, die als spezielle Ansprechpartner in den Schulen zur Verfügung stehen. Zusammen mit diesen "Beraterinnen und Beratern für schulische Sucht- und Drogenprävention" bemühen sich viele Lehrerinnen und Lehrer darum, an ihrer Schule ein realistisches Bild von Erscheinungsformen und Entstehungsbedingungen süchtigen Verhaltens zu vermitteln, Fragen, Sorgen und Probleme ihrer Schülerinnen und Schüler ernst zu nehmen, sich ihrer eigenen Vorbildfunktion bewusst zu sein und den Unterricht und das Schulleben nach gesundheitsförderlichen Gesichtspunkten zu gestalten.

Wie bei vielen pädagogischen Bemühungen sind auch bei der Suchtprävention sichtbare Erfolge nur selten schon kurzfristig zu verzeichnen. Dennoch gibt es keinen Anlass zur Resignation: In dem Bereich legaler Suchtmittel ist seit einiger Zeit bei einem größeren Teil der Jugendlichen ein deutlicher Trend zur Reduzierung von Alkohol- und Nikotinkonsum zu beobachten. Die verstärkten suchtpräventiven Bemühungen der letzten Jahre sind ganz sicher auch mitverantwortlich für diese positiven Veränderungen im Gesundheitsverhalten von Jugendlichen.

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