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Lernplattform "moodle" auf dem Vormarsch

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Lernplattform "moodle" auf dem Vormarsch

Foto: moodlemoodle erfreut sich in Nordrhein-Westfalen immer größerer Beliebtheit. Bei moodle handelt es sich um eine Open-Source-Software, die gratis im Internet verfügbar ist und die weltweit jeder benutzen darf. Schon jetzt wird die Lernplattform an vielen deutschen Hochschulen, Tausenden von Schulen, in öffentlichen Verwaltungen und Unternehmen eingesetzt, um virtuelle Trainings und Fortbildungen zu ermöglichen.

Das Besondere daran ist, dass die Entwicklung von engagierten Praktikern und Anwendern vor Ort weiterentwickelt werden kann. Hat sich nun beispielsweise ein Lehrer mit seiner Klasse für die Plattform entschieden, kann er dort einen virtuellen Kursraum eröffnen und unterrichtsbegleitende Testaufgaben, Projektbeschreibungen oder auch Arbeitsblätter hoch laden. Einmal ins Netz gestellt, spart er von da ab viel Zeit bei der Unterrichtsvorbereitung, allein schon, weil das lästige Kopieren in der Schule entfällt. Zudem kann der Lehrer gezielt bewerten und fördern, weil er nun zu jeder Zeit darüber im Bilde ist, welcher Schüler seinem individuellen Lerntempo entsprechend wann die Materialien abruft und wie bearbeitet.

Die Leistungen werden transparenter, ebenso auch die Unterrichtsinhalte und -ziele, die im Archiv gespeichert und jederzeit einsehbar sind. Im Gegenzug werden die Schüler dazu angehalten, selbstständig, vorausschauend und eigenverantwortlich zu lernen. Zudem sind sie durch die Technik gezwungen, ihre Anfragen an den Lehrer auszuformulieren, was neben der Disziplin auch die Schreibqualität schult.

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