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Inklusion - Lehrerinnen und Lehrer

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Inklusion - Lehrerinnen und Lehrer

Lehrer & Schüler mit Globus (© Fotolia/WavebreakmediaMicro)

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Die Landesregierung möchte die Inklusion umsteuern und an den Schulen bestmöglich und zum Wohle der Kinder und Jugendlichen gestalten. Dabei soll die Qualität der individuellen Förderung aller Kinder und Jugendlichen im Zentrum der Anstrengungen stehen. Zur Sicherung der Qualität des Unterrichts unter den Bedingungen schulischer Inklusion sollen verbindliche Qualitätsstandards gesetzt werden. Gleichzeitig soll eine durchgehende Wahlmöglichkeit zwischen Förderschule und dem Gemeinsamen Lernen geschaffen werden.

Anfang Juli 2018 hat das Kabinett die „Eckpunkte zur Neuausrichtung der Inklusion in der Schule“ beschlossen. Sie dienen dazu, die im Koalitionsvertrag genannten Vorhaben zu präzisieren und erste Grundlagen für eine Umsetzung vor Ort zu schaffen.

Zur Frage der Schulgrößen von Förderschulen ist durch Verordnung vom 24. August 2017 (GV. NRW. S. 756) die Verordnung über die Mindestgrößen der Förderschulen und der Schulen für Kranke befristet ausgesetzt worden. Schulträger können bis zum Ende des Schuljahres 2018/2019 Förderschulen und Teilstandorte solcher Schulen fortführen, die die Mindestgrößen nach geltendem Recht nicht erreichen. Anfang Juli 2018 hat das Kabinett den Entwurf für eine neue Mindestgrößenverordnung der Förderschulen und der Schulen für Kranke zur Verbändeanhörung freigegeben.

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