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Gutachten "Auf dem Weg zur schulischen Inklusion in Nordrhein-Westfalen"

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Gutachten "Auf dem Weg zur schulischen Inklusion in Nordrhein-Westfalen"

In dem am 1. Dezember 2010 vom nordrhein-westfälschen Landtag ohne Gegenstimmen gefassten Beschluss „UN-Konvention zur Inklusion in der Schule umsetzen“ wurde die Landesregierung unter anderem aufgefordert, ein Transformationskonzept zur Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Förderung in NRW zu entwickeln und sich dabei wissenschaftlich begleiten lassen.

Das MSW beauftragte deshalb die Professoren Klaus Klemm und Ulf Preuss-Lausitz, Empfehlungen für die Entwicklung eines inklusiven Schulsystems in Nordrhein-Westfalen zu erarbeiten. Diese Empfehlungen sorgten für eine breite und engagierte Debatte im Landtag sowie mit Eltern- und Lehrerverbänden, Trägern öffentlicher und privater Schulen, Fachverbänden und vielen anderen Beteiligten.

Das „Erste Gesetz zur Umsetzung der VN-Behindertenrechtskonvention an den Schulen (9. Schulrechtsänderungsgesetz)“ vom 5.11.2013 ist ein Ergebnis dieses intensiven Diskussions-  und Aushandlungsprozesses. Einige zentrale Elemente der Gutachtervorschläge wie die Bildung von Stellenbudgets für Lehrkräfte für sonderpädagogischen Förderung im Bereich der Lern- und Entwicklungsstörungen wurden aufgegriffen, andere Elemente lassen sich als Kompromisslinien identifizieren. Der Vorschlag der Gutachter, Förderschulen im Bereich der Lern- und Entwicklungsstörungen generell abzuschaffen, wurde nicht umgesetzt.

Das Gutachten finden Sie hier.

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