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Berufsfelderkundung

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Berufsfelderkundung

von Janis Hülder

Ministerin Sylvia Löhrmann begrüßt die Schülerinnen und Schüler im MSW. (© Janis Hülder)

Schulministerin Sylvia Löhrmann begrüßt die Schülerinnen und Schüler. (© Janis Hülder/MSB NRW)

Rund 30 Schülerinnen und Schüler verschiedener Jahr­gangs­stufen und Schulen haben in diesem Jahr an den Berufs­feld­er­kundungs­tagen im Schulministerium teil­ge­nommen und sich über Aus­bildung und Berufe im öffentlichen Dienst informiert. Ministerin Sylvia Löhrmann begrüßte die interessierten Gäste im Ministerium und erklärte: „Jugend­liche und junge Erwachsene können ihren Beruf nur dann selbst­bestimmt wählen, wenn sie die Chance bekommen, sich beruflich zu orientieren. Ziel der Berufs­feld­er­kundung ist es deshalb, die Ent­scheidungs­fähigkeit junger Menschen durch realistische Einblicke in die Praxis zu fördern und dabei An­schluss­perspektiven in den Blick zu nehmen.“

Dafür hatte das MSB ebenso wie zahlreiche Betriebe und Institutionen seine Türen geöffnet. Auf ge­meinsamen Rund­gängen konnten die Schülerinnen und Schüler zunächst Arbeits­abläufe und Tätig­keits­felder im Ministerium kennenlernen. Aus dem Bereich der dualen Aus­bildung zählen hier­zu Berufs­bilder wie Kauf­frau und Kauf­mann für Büro­management oder Fach­informatikerin und Fach­informatiker für IT-System­integration.

Viele Fragen, viele Antworten – die Schülerinnen und Schüler fassen Ihre Erkenntnisse zusammen. (© Janis Hülder)

Viele Fragen, viele Antworten – die Schülerinnen und Schüler notieren Ihre Erkenntnisse. (© Janis Hülder/MSB NRW)

Daneben konnten sich die Schülerinnen und Schüler auch einen Überblick über ver­waltungs­spezifische Berufe wie Ver­waltungs­fach­angestellte und -angestellter, Ver­waltungs­fach­wirtin und -fachwirt sowie Beamtin oder Beamter des gehobenen Dienstes in der all­gemeinen inneren Verwaltung ver­schaffen. Auch über die Tätig­keit im Ministerium als Juristin oder Jurist konnten sich die Jugend­lichen informieren. An­schließend gaben Mit­arbeiterinnen und Mit­arbeiter des MSW den jungen Besucherinnen und Besuchern Antwort auf ihre Fragen etwa nach Aus­bildungs­voraus­setzungen, Berufs­aus­sichten, persönlichem Werde­gang oder Fort- und Weiter­bildungs­möglich­keiten. Zwischen­durch hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegen­heit, ihre neu gewonnen Erkennt­nisse festzuhalten. Die Rüc­kmeldungen der Jugend­lichen haben gezeigt, dass der Tag im Ministerium wie auch in anderen Betrieben für eine mögliche beruf­liche Orientierung sehr hilfreich ist.

Die Berufsfelderkundung führte auch in die hauseigene Fachbibliothek. (© Janis Hülder)

Die Berufsfelderkundung führte auch in die hauseigene Fachbibliothek. (© Janis Hülder/MSB NRW)

Die Berufs­feld­er­kundungs­tage sind Teil des Landes­initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“, die bereits seit 2012 stufen­weise um­ge­setzt wird. Ab dem Schul­jahr 2016/2017 nehmen flächen­deckend alle weiter­führenden Schulen teil. Damit werden zukünftig alle Schülerinnen und Schüler ab der Jahr­gangs­stufe 8 durch eine landes­weit einheit­liche und systematische Berufs- und Studien­orientierung be­fähigt, ihre Bildungs- und Berufs­biografien aktiv und eigen­ver­antwort­lich zu ge­stalten, Berufs- und Studien­wahl­ent­scheidungen zu reflektieren sowie realistische Aus­bildungs­perspektiven zu ent­wickeln.

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