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Tagung der Bildungskonferenz 2014

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Tagung der Bildungskonferenz 2014

Zum dritten Mal treffen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bildungskonferenz des Landes Nordrhein-Westfalen „Zusammen Schule machen für Nordrhein-Westfalen“ - Vertreterinnen und Vertreter aus über 50 Verbänden, Institutionen und im Landtag vertretenen Parteien. (© Eva-Maria Franze)

Zum dritten Mal treffen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bildungskonferenz des Landes Nordrhein-Westfalen „Zusammen Schule machen für Nordrhein-Westfalen“ - Vertreterinnen und Vertreter aus über 50 Verbänden, Institutionen und im Landtag vertretenen Parteien. (© Eva-Maria Franze)

Frau Ministerin Löhrmann begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bildungskonferenz des Landes Nordrhein-Westfalen, die am 28. November 2014 erneut zusammentrat (siehe mehr zum Thema) und informiert über den Stand der Umsetzung zu verschiedenen Empfehlungen der Bildungskonferenz, darunter auch solche, die nicht in den Schlagzeilen stehen: So z.B. die Empfehlungen der Bildungskonferenz zu der Sprachstandsfeststellung und Sprachförderung bereits vor Eintritt in die Grundschule, die Empfehlungen zum Aufbau der neuen „Qualitäts- und Unterstützungsagentur – Landesinstitut für Schule“ oder die Empfehlungen zu der Weiterentwicklung der Qualitätsanalyse.

Viele Empfehlungen der Bildungskonferenz haben die Gestaltung des Haushaltes maßgeblich beeinflusst, wie Verbesserung der Leitungszeit, Erhalt von Teilstandorten, Senkung des Klassenteilers, Islamischer Religionsunterricht oder Unterstützung des Ausbildungskonsenses. Frau Ministerin Löhrmann weist darauf hin, dass ohne den Verbleib der demografischen Rendite im Schulsystem diese Maßnahmen nicht möglich gewesen wären.

Wie im Rahmen der letzten Bildungskonferenz verabredet, hat sich die Arbeitsgruppe „Übergänge gestalten – Anschlüsse sichern“ im Mai 2014 getroffen, um sich intensiv über den Umsetzungsstand der Empfehlungen im Schwerpunkt „Übergang Schule – Ausbildung / Studium“ auszutauschen. Unter dem Motto „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule – Beruf NRW“ (KAoA) wird dieses neue Übergangssystem seit dem Jahr 2012 schrittweise auf- und ausgebaut. Seit dem Schuljahr 2014/2015 nehmen alle Kommunen mit insgesamt 227.000 Schülerinnen und Schülern der Klassen 8 - 10 an KAoA teil.

In mehreren Sitzungen hat sich die Arbeitsgruppe „Schulstruktur in Zeiten demografischen Wandels“ getroffen, um ausgehend von dem Bericht an den Landtag „Zwei Jahre Schulkonsens“ zu Fragen der inneren Schulentwicklung und hinsichtlich der Kooperation zwischen verschiedenen Schulträgern die Weiterentwicklung der Schullandschaft zu diskutieren.

Im Rahmen der Sitzung der Bildungskonferenz wurden die Empfehlungen der Arbeitsgruppe vorgestellt und intensiv diskutiert. (© Eva-Maria Franze)

Im Rahmen der Sitzung der Bildungskonferenz wurden die Empfehlungen der Arbeitsgruppe vorgestellt und intensiv diskutiert. (© Eva-Maria Franze)

Frau Ministerin Löhrmann: „Unsere Bildungskonferenz ist eine Zusammenkunft aller bildungspolitisch Verantwortlichen. Gemeinsam haben und werden wir Strategien, Empfehlungen und Ideen austauschen. Wenn wir weiter zusammenhalten und weiterdenken, ist das ein guter Fortschritt. Wenn wir zukünftig weiter gut gemeinsam zusammenarbeiten, trägt das zum Erfolg unserer Kinder und Jugendlichen bei.“

Im Rahmen der Sitzung der Bildungskonferenz einigen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bildungskonferenz auf acht neue Empfehlungen (siehe mehr zum Thema).  

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bildungskonferenz (© Eva-Maria Franze)

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bildungskonferenz (© Eva-Maria Franze)

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