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Tagung der Bildungskonferenz 2012

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Tagung der Bildungskonferenz 2012

Bildungskonferenz1
Ministerin Löhrmann: „Bildungskonferenz steht für einen grundlegenden Wandel in der Bildungspolitik."

Vor gut eineinhalb Jahren, am 20. Mai 2011, hatte die Bildungskonferenz Nordrhein-Westfalen "Zusammen Schule machen für NRW" ihre Empfehlungen an die Landesregierung und den Landtag übergeben. Am 26. Oktober 2012 kam die Konferenz erneut zusammen. Schulministerin Sylvia Löhrmann informierte Vertreterinnen und Vertreter von über 50 Verbänden, Institutionen und im Landtag vertretenen Parteien über den Diskussions- und Umsetzungsstand der Empfehlungen. "Die Übergabe der Empfehlungen war kein Endpunkt des Dialoges, sondern der Startschuss für einen grundlegenden Wandel in der Bildungspolitik des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Bildungskonferenz hat gezeigt, dass es bei aller Verschiedenheit der Beteiligten möglich ist, sich auf ein gemeinsames Leitziel für ein leistungsfähiges und sozial gerechtes Schulsystem zu einigen", erklärte die Ministerin zum Auftakt der Konferenz.

Foto: Bildungskonferenz3 Teilnehmer der Bildungskonferenz.

Ministerin Löhrmann wies darauf hin, dass sich zahlreiche Empfehlungen der Bildungskonferenz in der Koalitionsvereinbarung wiederfänden und auf den Weg gebracht worden seien: "Viele Empfehlungen sind Bestandteil der Arbeit der Landesregierung geworden", so Ministerin Löhrmann in ihrer Rede. Mit Blick auf die Empfehlungen der Bildungskonferenz zum Thema "Schulstruktur in Zeiten demografischen Wandels" informierte Werner van den Hövel, Rechtsabteilungsleiter im Schulministerium, über die wesentlichen Änderungen in der Gesetzgebung.

Foto: Bildungskonferenz2 Rechtsabteilungsleiter van den Hövel präsentiert die Gesetzesänderungen. (Fotos: Eva-Maria Franze)

Weiter kündigte die Ministerin die Entwicklung eines Referenz- und Orientierungsrahmen "Schulqualität" an. Geplant ist, dies unter Beteiligung aller im Bildungsbereich handelnden Akteure und unter Rückgriff auf die vielfältigen Entwicklungskonzepte der Schulen und Bildungsregionen zu erarbeiten. Löhrmann: "Wir wollen uns darauf verständigen, was gute Schulen in NRW ausmacht." Dieser Referenzrahmen soll langfristig mit konkreten Hilfestellungen und Materialien verknüpft werden, sodass er zu einem direkt nutzbaren Instrument für die innere Qualitätsentwicklung aller Schulen wird.

Ministerin Löhrmann: "Es ist mir wichtig, diesen Referenzrahmen Schulqualität auf möglichst stabile Füße zu stellen und in einem breiten Konsens zu verabschieden. Deshalb werden wir dazu auch eine Online-Befragung durchführen. Insofern ist es auch gut, dass wir die Bildungskonferenz heute für einen ersten Austausch nutzen konnten."

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