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Konkretisierungen aus der Praxis für den Hinweis: "So viel Vertrauen und Freiheit wie möglich, so viel Kontrolle und Struktur wie nötig."

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Konkretisierungen aus der Praxis für den Hinweis: "So viel Vertrauen und Freiheit wie möglich, so viel Kontrolle und Struktur wie nötig."

 (© Medienberatung NRW)

(© Medienberatung NRW)

„Die Schülerinnen und Schüler kennen den Umgang mit Arbeits- und Wochenplänen von den Checklisten, welche sie zur Vorbereitung von Klassenarbeiten nutzen. Die Schülerinnen und Schüler strukturieren ihre Arbeitszeit selbstständig und reichen zu angesetzten Terminen Ergebnisse ein. Erfolgt dies nicht, halten die Klassenlehrerteams Rücksprache.“ (Gemeinschaftsschule)

„Altersbedingt brauchen Grundschulkinder größtenteils viele strukturelle Vorgaben. Viele benötigen noch Unterstützung dabei, ihre Arbeitszeit zu organisieren – hier sollten Lehrkräfte z.B. durch wöchentliche Arbeitspläne oder Aufgaben helfen. Eine tägliche oder stundengenaue Vorgabe wäre nicht sinnvoll. Freiheit und Zutrauen wünsche ich mir auch im Präsenzlernen schon mehr, demnach gern auch auf die Ferne. Zeigen würde sich dies in Kommunikationsangeboten seitens der Lehrkraft und offeneren Fragestellungen ohne Musterlösung oder vorgegebenen Lösungsweg.“ (Grundschule)

„Auf der einen Seite gebe ich den Schülerinnen und Schülern klare Vorgaben, bis zu welchem Termin sie eine Aufgabe bearbeitet haben sollen bzw. bis wann sie ihren Lösungsvorschlag hochgeladen haben sollen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch keine Sanktionen, wenn sie dies nicht tun.“ (Berufskolleg)

„Für viele unserer erwachsenen Lernenden ist die Schule ein zentrales, strukturgebendes Element. Eine Möglichkeit weiterhin Struktur zu bieten, ist auf Moodle Themen für jeden Termin, an dem ein Kurs stattgefunden hätte, anzulegen und (je nach Bedarf) konkrete Aufgaben mit Abgabefunktion zu generieren, die Bearbeitungszeit jedoch auf eine Woche zu limitieren. Ein Thema umfasst fakultative und verpflichtende Elemente, solche, die der Instruktion und der Übung dienen und solche, die dann das Umsetzen des Erworbenen in einer Lernaufgabe fördern.“ (WBK)

"In einem Fachseminar habe ich eine Präsentation in ihren Grundzügen angelegt und zur Bearbeitung durch die Referendarinnen und Referendare freigegeben. Das hat sehr gut geklappt. Da die Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärtet nicht gleichzeitig an dem Dokument arbeiten konnten, haben Sie auf der digitalen Pinnwand, wo der Link abgelegt war, jeweils den Stand der Arbeit dokumentiert." (ZfsL)

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