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Der Internationale Frauentag 2015

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Der Internationale Frauentag 2015

MSW Frauentag

Der Internationale Frauentag oder kurz Weltfrauentag genannte Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden wird weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen.

Unter dem Motto „Unsere Mütter/Großmütter 1945“ fand am 26. Februar eine Autorinnen-Lesung für die Beschäftigten des Schulministeriums in Düsseldorf statt. Autorin Angelika Basdorf und Zeitzeugin Rita Bergemann präsentierten Auszüge aus der romanhaften Biografie „Verschwommen“, die ein Frauenleben mit Fluchterfahrungen und den Schwierigkeiten eines Neubeginns im Nachkriegs-Deutschland dokumentiert.

Mit der Veranstaltung wurde darauf aufmerksam gemacht, dass vor 70 Jahren, am Ende des Zweiten Weltkriegs, die Frauen das (Über-)Leben in die Hand nahmen. Im Zuge der Förderung von Erinnerungskultur an den Schulen Nordrhein-Westfalens und im Nachgang des Erinnerungsjahres 2014 wurde damit besonders der gesellschaftlichen Rolle und der Beteiligung der Frauen, der eigenen Mütter und Großmütter in Familie, Beruf und Politik Rechnung getragen.

Die Veranstaltung wurde ergänzt durch das hausinterne Ausstellungsprojekt „Als der Krieg aufhörte“, für das die Beschäftigten des Schulministeriums Erinnerungen aus der eigenen Familiengeschichte zusammenstellten (Briefe, Fotos, Tagebucheinträge etc.). Nicht zuletzt gab diese Ausstellung viele Anregungen für mögliche Gespräche in den eigenen Familien.

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