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Islamischer Religionsunterricht

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Islamischer Religionsunterricht

Schülerinnen im islamischen Religionsunterricht (Theodor-König-Gesamtschule Duisburg, Islamischer Religionsunterricht an der Grundschule im Domhof in Bonn     (© Yeşim Yeşil - MSW)

Schülerinnen im islamischen Religionsunterricht (Theodor-König-Gesamtschule Duisburg, Islamischer Religionsunterricht an der Grundschule im Domhof in Bonn (© Yeşim Yeşil - MSW)

In Nordrhein-Westfalen leben fast 1,5 Millionen Muslime, darunter über 349.000 Schülerinnen und Schüler. Nach einer aktuellen Studie wünschen sich mehr als 83 Prozent der muslimischen Bürgerinnen und Bürger einen bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht. Daher ist es folgerichtig und notwendig, den Schülerinnen und Schülern den islamischen Religionsunterricht anzubieten.

Im Februar 2011 haben Schulministerin Sylvia Löhrmann und der Koordinationsrat der Muslime eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, wie der islamische Religionsunterricht auf den Weg gebracht werden kann.

Am 21. Dezember 2011 wurde das "Gesetz zur Einführung von islamischem Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach (7. Schulrechtsänderungsgesetz)" verabschiedet.

Schulen, die die organisatorischen Voraussetzungen erfüllen und die über die entsprechenden Lehrerinnen und Lehrer verfügen, können den islamischen Religionsunterricht anbieten.

Zurzeit ist dies für die Primarstufe und für die Sekundarschule I möglich.

Das Studienfach "Islamische Religionslehre" zur Ausbildung der Lehrkräfte wird seit dem Wintersemester 2012/2013 von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster angeboten.

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