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Erinnern für die Zukunft

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Erinnern für die Zukunft

Zum Gedenken der Opfer: Schulministerin Löhrmann trägt gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern einen Kranz zur Todesmauer (© Sepp Spiegl)

Zum Gedenken der Opfer: Kranzniederlegung in Auschwitz, Januar 2015. (© Sepp Spiegl)

Mit dem Konzept „Erinnern für die Zukunft“ will das Schulministerium Impulse für Schulen und die Zivilgesellschaft geben und sie bei ihrer Arbeit begleiten. Die Landesregierung hat für diese Legislaturperiode ein Gesamtkonzept der historisch-politischen Bildung vereinbart. Dazu gehört ein Konzept zur Erinnerungskultur in der Schule. Als Schirmherrin konnte Frau Dr. Dr. h.c. Hildegard Hamm-Brücher gewonnen werden.

Als Präsidentin der Kultusministerkonferenz hat Ministerin Sylvia Löhrmann das Thema Erinnerungskultur auch dort auf die Tagesordnung gesetzt. Am 11. Dezember 2014 hat die KMK einen wegweisenden Beschluss zur Förderung der Erinnerungskultur gefasst.

In den nächsten Jahren sind zahlreiche mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, der Diktatur des Nationalsozialismus und dem Ende der SED-Herrschaft in der DDR verbundenen Gedenktage von Bedeutung.

Jedes Jahr begleitet Ministerin Löhrmann Schulen bei ihren Fahrten an herausgehobene und symbolhafte Orte des Erinnerns, so im Januar 2015 nach Auschwitz und im Herbst 2014 an Orte des Ersten Weltkriegs nach Belgien.

Die Landeszentrale für politische Bildung unterstützt mit den nordrhein-westfälischen Gedenkstätten unverzichtbare Partner der Schulen.
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