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Gemeinschaftsschule

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Gemeinschaftsschule

Das Modellvorhaben Gemeinschaftsschule

Durch längeres gemeinsames Lernen wird ein Bildungssystem gerechter und leistungsstärker. Die Grundschulen in Nordrhein-Westfalen praktizieren seit Jahren erfolgreich gemeinsames Lernen. Die Ergebnisse der Grundschülerinnen und -schüler bei deutschlandweiten und internationalen Vergleichsstudien in den letzten Jahren bestätigen dies. Im Ergebnis erreichen die Schülerinnen und Schüler ein hohes internationales Niveau deutlich über dem EU- und dem OECD-Durchschnitt. Noch erfolgreicher schneiden aber die skandinavischen Länder mit ihren integrierten Schulsystemen ab. So gehören finnische Schülerinnen und Schüler bei den PISA-Studien stets zur internationalen Spitzengruppe.

Mit dem Modellvorhaben "Gemeinschaftsschule" wird deshalb seit dem Schuljahr 2011/12 erprobt, wie durch längeres gemeinsames Lernen die Chancengerechtigkeit vergrößert werden kann und wie mehr Schülerinnen und Schüler zu besseren Abschlüssen geführt werden können. In diesem Schulversuch werden exemplarisch Konzepte erprobt, die landesweit für Schulen des längeren gemeinsamen Lernens (Gesamtschulen und Sekundarschulen) von Bedeutung sein können.

Die Gemeinschaftsschule versteht sich als eine Schule für alle Kinder mit unterschiedlichen Begabungen und Biografien. Diese individuellen Voraussetzungen bilden den Ausgangspunkt für die Planung und Durchführung von Unterricht, der auf die Bedürfnisse und Ansprüche der Kinder zugeschnitten ist. In der Gemeinschaftsschule lernen Kinder und Jugendliche deshalb gemeinsam und voneinander.

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