Foto: Professor Dr. Dr. Ekkehard Nuissl von Rein, Direktor des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung, übergibt Schulministerin Sylvia Löhrmann das Gutachten zur Evaluation der Weiterbildung.
Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE) hat Weiterbildungsministerin Sylvia Löhrmann am 21. Februar 2011 das rund 350 Seiten starke Gutachten zur „Evaluation der Wirksamkeit der Weiterbildungsmittel des Weiterbildungsgesetzes“ übergeben. Ministerin Löhrmann dankte dem Gutachterteam unter Leitung von Professor Dr. Dr. Ekkehard Nuissl von Rein für seine gründliche Arbeit.
Ministerin Löhrmann: „NRW ist und bleibt das Land der Weiterbildung. Wir werden das Gutachten gründlich auswerten und dann in enger Abstimmung mit dem Landtag und den Trägern der Weiterbildungslandschaft diskutieren. Es ist unser Ziel, gemeinsam zu erarbeiten, wie das Weiterbildungsgesetz weiter entwickelt werden kann.“ Ziel müsse sein, mehr Menschen – insbesondere aber bildungsfernere Zielgruppen – zum Lernen zu motivieren.
Das Gutachten stellt der nordrhein-westfälischen Weiterbildungslandschaft – von den Volkshochschulen über die konfessionellen, die gewerkschaftlichen bis zu den zivilgesellschaftlichen Trägern – ein gutes Zeugnis aus, merkt aber an, dass die Anstrengungen insbesondere zur Gewinnung der sogenannten bildungsfernen Schichten für das lebensbegleitende Lernen verstärkt werden müssen.
Im Dezember 2008 hatte die damalige Landesregierung die Evaluation in Auftrag gegeben. Hintergrund waren ein Beschluss der früheren Landesregierung zur Weiterentwicklung der Weiterbildung und ein Prüfauftrag des Landesrechnungshofs aus dem Jahr zuvor.
Gutachten "Evaluation der Wirksamkeit der Weiterbildungsmittel des Weiterbildungsgesetzes (WbG) Nordrhein-Westfalen".
Anhang zum Gutachten Evaluation WbG-Weiterbildungsmittel.
Zum Seitenanfang
© 2006 - 2012 Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Zum Seitenanfang