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Schüler überreichen Ergebnisse der Jugendkonferenz #JUKON12 an Ministerin Löhrmann

Stephan Jaroschek (l.) und Haris Trgo übergeben Schulministerin Sylvia Löhrmann den Ergebnisbericht aus dem Denkraum „Schule der Zukunft“.
Foto: Stephan Jaroschek (l.) und Haris Trgo übergeben Schulministerin Sylvia Löhrmann den Ergebnisbericht aus dem Denkraum „Schule der Zukunft“.

Diskutieren, Argumentieren, Impulse geben: Gut 300 Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen engagierten sich bei der Jugendkonferenz #JUKON12 am 21. August in Essen. Zwei von ihnen haben am 18. September Schulministerin Sylvia Löhrmann den Ergebnisbericht aus dem Denkraum „Schule der Zukunft“ übergeben.

Die Schüler Haris Trgo und Stephan Jaroschek gehören zu den 300 16- bis 23-Jährigen, die sich mit der Frage auseinandersetzten, wie sie in 50 Jahren leben wollen. Sie diskutierten zwei Monate lang auf der Onlineplattform #JUKON12 mit und tauschten sich im Denkraum „Schule der Zukunft“ mit anderen Jugendlichen und Schulministerin Löhrmann über Ideen, Impulse und Meinungen rund um das Thema Schule aus. Die Ergebnisse des Denkraums haben die beiden Schüler persönlich der Schulministerin überreicht.

Eines der Hauptanliegen der Schülerinnen und Schüler für eine Schule der Zukunft war die Frage, wie soziales Lernen in der Praxis gelingen kann. Sylvia Löhrmann lobte das Engagement der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: „Ich bin stolz, dass soziale Themen wie Inklusion und Toleranz einen großen Stellenwert für unsere Schülerinnen und Schüler haben.“

Die Schulministerin kündigte außerdem an, den Ergebnisbericht ausführlich zu studieren. „Die Jugendkonferenz hat auch mich nachhaltig beeinflusst. Ich nehme viele Ideen und Meinungen mit in meine Arbeit“, sagte Löhrmann.

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