Deutsche Schulen für eine virtuelle Partnerschaft mit palästinensischen Schulen (Westbank) gesucht!
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt die palästinensischen Gebiete beim Aufbau der Infrastruktur. Zu diesem Zweck wurden auch Schulen errichtet, um den Jugendlichen in Palästina die Möglichkeit zu eröffnen, eine verbesserte Bildung zu erhalten.
Über den Bau von Schulen hinaus, findet ein Kommunikations- und Erfahrungsaustausch zwischen palästinensischen und deutschen Schulen (Gruppen bzw. Klassen) in Form virtueller Partnerschaften statt.
Diese Aktivitäten sind im School Twinning Programme (STP) gebündelt.
Wen sucht STP?
Zielgruppesind die Klassen 9 bis 11 einer beliebigen Schulform.
An welchen Inhalten wird gearbeitet?
Die Inhalte sind frei wählbar und mit dem ausländischen Partner zu vereinbaren. Vorschläge zu Inhalten von Projekten finden Sie auf unserer Internetseite.
Die Kommunikation in englischer Sprache erfolgt über ausgewählte Themen, die in so genannten Mini-Projekte bearbeitet werden, d. h. kleine zeitlich überschaubare Projekte, die sich in den Unterrichtsalltag einplanen lassen.
Welchen Nutzen haben Sie als Teilnehmer?
Ihren Schülerinnen und Schülern wird die Möglichkeit eröffnet, einen anderen Kulturkreis kennen zu lernen, unter Verwendung der Einübung der Fremdsprache und Nutzung der Informationsverarbeitung.
Im Einzelnen:
Entstehen Kosten für Sie als Schule?
Nein. Ihre Schule sollte aber internetfähige Computer besitzen.
Unser Service für Sie:
Das Projekt vermittelt Ihnen einen palästinensischen Schulpartner, bietet die technischen Voraussetzungen für die Kommunikation, unterstützt Sie bei Bedarf in multikulturellen Angelegenheiten durch einen lokalen Berater in Deutschland und Palästina.
Kontakt:
Interessenten wenden sich an
Werner Scharpenberg ( scharpenberg@stp.projekt.lo-net2.de oder Telefon 02171-52670).
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