Foto: v.l.n.r.: Hans-Werner Schlottbohm (UWG), Maria Schulte Loh (CDU), Schulministerin Sylvia Lörhmann, Peter Leyers (FDP), Dr. Bert Risthaus (Bürgermeister), Alexander Ruhe (Leiter des Fachbereichs Verwaltung und Finanzen) und Harald Kastner (SPD)
Schulministerin Sylvia Löhrmann hat am 17. November 2010 mit der Genehmigung der Profilschule Ascheberg die erste Gemeinschaftsschule in Nordrhein-Westfalen auf den Weg gebracht. Bürgermeister Dr. Bert Risthaus (CDU) aus Ascheberg nahm gemeinsam mit Vertretern aller Ratsfraktionen aus Ascheberg in Düsseldorf den Genehmigungserlass in Empfang.
Das pädagogische Konzept der Profilschule Ascheberg sieht vor, dass alle Kinder von der fünften bis zur achten Klasse in Klassenverbänden am Standort Ascheberg gemeinsam lernen. Je nach Neigung wählen die Schülerinnen und Schüler ab der siebten Klasse ein sprachliches, naturwissenschaftliches oder musisches Profil, in dem sie vertieft unterrichtet werden.
Der gemeinsame Unterricht im Klassenverband setzt sich für die Klassen neun und zehn am Standort Herbern fort. In den Klassen neun und zehn wird der Unterricht in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und Naturwissenschaften dann auf zwei Leistungsstufen erteilt, die sich an den angestrebten Abschlüssen orientieren. Am Ende der Klasse 10 finden zentrale Abschlussprüfungen mit der Vergabe entsprechender Abschlüsse und Berechtigungen statt. Je nach Abschluss ist der Übergang in eine auswärtige gymnasiale Oberstufe problemlos möglich. Ebenso wird ein möglicher Wechsel in das berufliche Schulwesen sorgfältig vorbereitet.
Zum Seitenanfang© 2006 - 2013 Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Zum Seitenanfang