Eltern wünschen sich gezielte Hilfestellung bei schulischen Schwierigkeiten. (Foto: asiseeit/ istockphoto.com)
Wenn sich Eltern und Lehrer zum gemeinsamen Gespräch treffen, hat das gute Gründe: Sie reden über das jeweilige Kind, seine Leistungen sowie sein Verhalten in der Schule und andere relevante Themen. Ganz einfach? Nein, ganz und gar nicht. Denn Misstrauen, Missverständnisse und gegenseitige Vorwürfe, machen aus der Schulbank schnell eine Anklagebank! Konstruktive Lösungen? Fehlanzeige. Dafür Frust auf beiden Seiten. Weiter ...
Grundsätzlich gilt in Nordrhein-Westfalen folgende Regel: Bei plötzlich eintretenden extremen Witterungsverhältnissen - also zum Beispiel bei starkem Schneefall - entscheiden morgens die Eltern, ob der Schulweg für ihre Kinder zumutbar ist. Weiter ...
Nach der sechsten Stunde steht für viele Schülerinnen und Schülern nicht der Gang nach Hause, sondern Nachmittagsunterricht auf dem Stundenplan. Erst einmal aber machen sie Pause. Das Carl-Duisberg-Gymnasium bietet seinen Schülerinnen und Schülern ein ganz besonderes Angebot: Aus einem speziell für sie erstellten Programm können die Jugendlichen zwischen Entspannung, Bewegung, Kreativität, Begegnung und Kommunikation wählen. Engagierte Eltern sorgen für eine „klasse Pause“. Weiter ...
Rund 20.000 Menschen wählen jeden Monat bei kleinen und großen Problemen die Nummer gegen Kummer. Kinder, Jugendliche und auch Eltern erhalten hier eine kompetente Beratung. Kostenlos. Anonym. Und sehr hilfreich. Dafür wurde das bundesweit größte telefonische Beratungsangebot für junge Menschen jetzt mit dem HanseMerkur Preis für Kinderschutz ausgezeichnet. Weiter ...
Schulministerin Sylvia Löhrmann und der Koordinierungsrat der Muslime haben in Düsseldorf offiziell Einvernehmen über eine Gemeinsame Erklärung zur Einführung eines bekenntnisorientierten Islamunterrichts erzielt. "Auf dem Weg zur Einführung eines islamischen Religionsunterrichts haben wir heute endlich nach jahrelangen Gesprächen den entscheidenden Durchbruch erzielt", erklärte Ministerin Löhrmann. Weiter ...
Immer mehr Schulen fördern ihre Schüler und Schülerinnen individuell. Beispiele aus der Praxis zeigen, wie Lehrer den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden können. Zu den neuen Methoden gehört auch, dass ältere Schüler immer wieder mal die jüngeren anleiten. Weiter ...
Ohne Gastfamilien gibt es keinen weltweiten interkulturellen Austausch. Sie holen sich die Welt nach Hause und bieten mit der größtmöglichen Offenheit einen Einblick in den ganz privaten Alltag. Gastfreundlichen Familien, die sich dafür interessieren, ein Familienmitglied auf Zeit bei sich aufzunehmen, gibt Bettina Wiedmann von der Austauschorganisation „The Experiment in International Living“ Antworten auf die wichtigsten Fragen. Weiter ...
„Ich hatte einfach Lust und Zeit, mich zu engagieren – und ich wollte etwas verändern“, erinnert sich die Vorsitzende der Landeselternschaft der Gymnasien Gabriela Custodis an die Anfänge ihrer Zeit als Elternvertreterin. Schule baut auf die Zusammenarbeit mit den Eltern. Sie haben in den Pflegschaften mehr Einflussmöglichkeiten, als viele denken.
Immer mehr Schulen fördern ihre Schüler und Schülerinnen individuell. Beispiele aus der Praxis zeigen, wie Lehrer den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden können. Zu den neuen Methoden gehört auch, dass ältere Schüler immer wieder mal die jüngeren anleiten. Weiter ...
Wie viele Stunden hat eigentlich ein Tag dieser Frau? Mehr als 24 jedenfalls, könnte man vermuten. Ohne Thekla Torris energiegeladenden Einsatz wäre so manches im Ganztagsangebot am Mädchengymnasium Borbeck in Essen kaum denkbar. Ob Bücherei, Schulhof renovieren oder Hausaufgabenaufsicht – die Mutter dreier Kinder bewegt viel an der Schule. Weiter ...
Pflegschaften haben einen großen Einfluss auf das Schulleben. An der Realschule Stadtmitte in Mülheim an der Ruhr setzten sich die Mütter und Väter zum Beispiel für eine praxisorientierte Berufsvorbereitung ein. Die drei Elternvertreter berichten aus der Praxis. Weiter ...
FINN, eine kleine Raupe, hilft jungen Schülerinnen und Schülern, Informationen im Netz zu finden und sich dabei gleichzeitig vor Inhalten, die nicht für sie geeignet sind, zu schützen: Die Kinder-Internetsuchmaschine basiert auf einer sogenannten Whitelist, einer Liste von Medienpädagogen geprüfter und für kindgerecht befundener Seiten, die in den Suchergebnissen ganz oben platziert werden. Eine solche Kindersuchmaschine als Startseite im Browser auf dem heimischen Computer ist der erste Schritt in ein sicheres Surferlebnis für Kinder. Weiter ...
Was erlaube ich meinem Kind? Wie lange darf es Fernsehen? Darf es einen eigenen Computer haben? Mit Hilfe einiger Fragen zu Fernsehen, Internet, Handy und Spielen können Eltern online ihre Kenntnisse rund um Medienerziehung unter www.schau-hin.info testen. Die Fragen und Antworten stehen nun auch auf Türkisch zur Verfügung. Weiter ...
Wer wird Deutschlands Supertalent? Wer das nächste Topmodel? Castingshows gehören inzwischen fest zur Fernsehkultur. Auch Kinder und Jugendliche fiebern regelmäßig vor dem Fernseher mit den Kandidaten. Die Initiative „Schau hin! Was Deine Kinder machen“ gibt Tipps, wie Eltern kindgerecht mit Sendungen wie „Popstars“ oder „Germanys Next Topmodel“ umgehen sollten. Weiter ...
Wer bei Google das Wort „lernen“ eingibt, findet 139.000.000 Einträge: Millionenfache Ratschläge zum Lernen mit Erfolgsgarantie, mit Spaß oder frustfrei. Dubiose Institute bieten Lernmethoden an, Wissenschaftler erforschen das Lernverhalten der Schüler. Ein umfangreiches Thema, bei dem man schnell den Überblick verliert. Dabei können einige einfache Regeln schon beim Lernen helfen. Weiter ...
Berichtet Ihr Kind von Querelen mit Klassenkameraden? Nicht immer ein Grund zur Sorge. Doch wenn die Probleme anhalten und Ihr Kind leidet, sollten Sie dringend helfen. Weiter ...
Im Interview spricht der Wissenschaftler Christian Pfeiffer über die Gefahren übermäßigen Medienkonsums. Was der Experte besorgten Eltern rät, erfahren Sie im Interview. Weiter ...
Schon im Kindergarten war Marius im Vergleich zu seinen Altersgenossen auffallend klein. Damals hatte man seiner Mutter gesagt, dass sich das mit der Zeit gebe. Später die Diagnose des Arztes: Kleinwüchsigkeit. Wann gelten Kinder als kleinwüchsig? Wie können Ärzte sie behandeln? Und worauf können Eltern achten? Weiter ...
© 2006 - 2013 Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Zum Seitenanfang